Notfälle

Auf dieser Seite sind unsere Notfälle zu sehen, die ab dem Jahr 2020 unsere Hilfe brauchten. Auch die ganz aktuellen Fälle sind hierbei:

 

 

Update von Papa Ronny

("Ein Geschenk zum Vatertag?")

 

02.06.2024: Inzwischen war Ronny zur Zahn-OP beim Tierarzt. Nun hat der arme Tropf nur noch einen gesunden Reißzahn. Alle anderen Zähne waren leider nicht mehr zu retten und mussten extrahiert werden. Oh weh - eine sehr große OP also. 

Leider stellte sich nach einigen Tagen heraus, dass die Wundheilung nicht richtig funktionierte. Diana, die Papa Ronny spontan aufgenommen hatte (vielen Dank!), beobachtete aufmerksam, dass er zu stark speichelte. Der arme Kerl musste ein zweites Mal stationär zum Tierarzt. Und er hatte tatsächlich sehr zu kämpfen. Wie sich herausstellte, auch mit einer leichten Blutarmut -  na klar, denn die Wunden im Maul, die sich nicht richtig verschlossen hatten, sorgten wohl für Blutverlust. Was der scheue Kater uns natürlich nicht ohne weiteres zeigte.

Die Wunden wurden also beim Tierarzt erneut behandelt. Auch Ronnys Auge musste versorgt werden, denn es war ebenfalls wieder entzündet. In einer weiteren OP wurde dann das Zahnfleisch noch einmal vernäht. Nach einigen Tagen Station waren seine Werte ok und er durfte wieder zu uns zurück. Für unsere Augen sehen die Fotos aus seinem Maul schlimm aus, aber die Tierärzte sehen eine Chance, dass Ronny sich nun erholen wird. Wir drücken ihm alle Daumen.

 

Für Spenden, die uns bei den enormen Tierarztkosten unterstützen, wären wir äußerst dankbar!

 

Spendenlink

 

Ein Geschenk zum Vatertag?

 

Das macht man doch so, oder?

 

Wir würden Papa Ronny jedenfalls gerne das Geschenk machen wieder schmerzfrei leben und fressen zu können. Eine Zahn-OP muss her, aber das schaffen wir nicht mehr ohne finanzielle Unterstützung. Unser aktuelles Budget ist bereits so gut wie aufgebraucht und Ronny wird uns mindestens 1500,- € kosten.

 

Hier seine kleine Geschichte:

An einer unserer Futterstellen tauchte dieser stattliche Streuner in letzter Zeit sporadisch auf. Gut möglich, dass er der Vater der halben Population dort ist und ab und zu zur Stippvisite kam. Zuletzt sahen wir ihn vor ca. zwei Wochen, da wirkte er leicht angeschlagen -  hatte er eine Augenverletzung? Auf die Entfernung schlecht zu sagen.  Aber er ließ sich nicht fangen und verschwand wieder für eine Weile. Nun, passend zum Vatertag, kam er dann zum Glück doch auf die Idee uns in die Falle zu gehen. 

Kastrieren konnten wir ihn schon, und das Auge weist lediglich eine bereits verheilte Verletzung auf, die ihm keine Probleme mehr bereiten dürfte. Das weitaus größere Problem sind allerdings seine Zähne: unser Papa Ronny hat eitrige, wackelnde Zahn-Ruinen im Maul. Das müssen fiese Schmerzen für den armen Kerl sein. So wollen wir ihn natürlich nicht wieder in sein Revier zurückschicken. 

 

Wenn ihr ein Herz für Papa Ronny, und vielleicht ein paar Euros übrig habt, würden wir uns sehr freuen, ihm mit eurer Hilfe so bald wie möglich die Zahn-OP finanzieren zu können!

 

In diesem Sinne:

Vielen Dank für eure Unterstützung und habt einen frohen Vatertag / Himmelfahrtstag!

 

 zum Spenden bitte  hier  klicken

Stichwort "Papa Ronny"

 

09.05.2024

 

      Trauriges Update über Moritz

Zwar haben sich in der Liquoruntersuchung keine Krebszellen gezeigt, aber trotzdem gab es für unseren kleinen Schatz kein Happy-End. Jetzt, wo wir das schreiben, kommen uns schon wieder die Tränen. 😭
Wir hatten überlegt, Moritz eventuell doch an der Wirbelsäule operieren zu lassen um dem eingeklemmten Nerv mehr Raum zu geben, obwohl die Genesung nicht garantiert wäre. Aber noch während der wenigen Tage, die wir auf den angedachten OP-Termin warteten, weitete sich sein Problem erheblich aus. Moritz nahm uns die Entscheidung quasi "selber" ab.
Sein Hinterleib war zunehmend gelähmt, ja, das wussten wir. Aber es kam ganz plötzlich noch eine unerwartete Baustelle dazu: ein Auge schwoll innerhalb weniger Stunden unglaublich stark an und wir waren wieder notfallmäßig in der Tierarztpraxis. Der Augeninnendruck war extrem hoch und stieg immer weiter. Tatsächlich dann auch am zweiten Auge. Es wäre auf eine Entfernung beider Augen hinausgelaufen.
Aber was wäre das für ein Leben gewesen? Hinterbeine gelähmt und blind. Und wahrscheinlich immer Schmerzen. Wir wünschten, der Tierarzt hätte eine bessere Prognose für uns und Motitz gehabt, doch so mussten wir den kleinen Kater von seinen Schmerzen erlösen.
Es ist hart, wenn man um einen seiner Schützlinge kämpft, alle Energien in seine Genesung legt, doch das Schicksal am Ende einfach anders entscheidet.
In zwei treue Augen zu sehen, während der kleine Gefährte diese für immer zumacht, ist so grauenvoll, aber es war der letzte Dienst, den wir dir erweisen konnten, lieber Moritz. Wir sind untröstlich und können nur hoffen, dass es den Katzenhimmel wirklich gibt und du dort ein friedliches Plätzchen ohne Schmerz und Leid gefunden hast. Unsere Herzen sind bei dir. 🌈 (07.November 2023)

Bitte drückt alle Daumen für unseren Pechvogel Moritz!

 

Im letzten Jahr kam Moritz als Kitten mit seiner Schwester Maxi zu uns: unterernährt und krank (wie viele Kitten, die wir aufnehmen). Wir päppelten und hegten die beiden und mussten sie lange und intensiv behandeln, bis sie letztlich zu fitten Jungtieren heranwuchsen. Dem Schicksal ein Schnippchen geschlagen, würde man denken. 

Doch nun kam erneut ein herber Schlag für Moritz: von einem auf den nächsten Tag konnte er sein linkes Hinterbein nicht mehr belasten. Es wurde taub und Moritz kann es inzwischen kaum noch kontrollieren. Ein Röntgenbild zeigte, dass die Muskulatur in dem Beinchen schon verringert ist. 

Mittlerweile scheint er auch das rechte Bein weniger belasten zu können.

Am 25.Oktober zeigte ein CT bei unserem Tierarzt dann zwei auffällige Stellen an der Wirbelsäule. Aber sind es Tumore? Oder Entzündungen? Um das herauszufinden wurde Liquor (Nervenwasser) ins Labor geschickt.

Nun warten wir voller Sorge auf das Ergebnis.

Bitte drückt eure Daumen, dass Moritz noch geholfen werden kann. Der kleine Kerl hält bis dahin tapfer in seinem Käfig durch, damit die Beine geschont werden.

 

Nebenbei machen wir uns auch Gedanken um die Tierarztkosten. Über eure Unterstützung wären wir daher sehr froh und dankbar!

 

SPENDENLINK

26.10.2023

 

Hier einmal ein kleiner Einblick, wie rührend sich Mama Nora um ihr Kleines kümmert. Der Link führt zu einem Video auf unserer Facebook-Seite. 

 

https://m.facebook.com/story.php?story_fbid=3445909895722523&id=100064443052291

 

 

03.08.2023:Guten Morgen an alle, die mitfiebern! Und herzlichen Dank für das Drücken eurer Daumen 😇

Es war eine Tortur für unsere Nora 😧. (Und für uns, besonders die Pflegemama. Sie hat fürchterlich mitgelitten.)  Leider haben es 2 von Noras Babies nicht geschafft 😥😥. Nr 3 ist auf der Welt und kämpft💪. Nach anfänglichen Schwierigkeiten trinkt es jetzt. Wir hoffen, dass es nun nicht zu weiteren Komplikationen kommt und Mama und Kämpferzwerg sich gut erholen. 125g Startgewicht sind erstmal nicht so schlecht.  😇Trotzdem war es auch für Mama Nora eine lebensbedrohliche Situation. Das hätte man ihr gerne erspart (# Kastration!). Noch einmal wird sie das zum Glück nicht mehr durchmachen müssen. 

Nun wünschen wir der Mini-Familie viel Glück und sind auch unserem Tierarzt dankbar, der mit seinem Team fleißig Überstunden im OP gemacht hat.



Wir brauchen brandaktuell eure "Gute Energie" (02.August ~ 22Uhr)

 


Notfall!
Bitte drückt der süßen Nora alle Daumen!
Sie liegt gerade im OP:  Not-Kaiserschnitt.
Wir wissen nicht, ob es alle Babies schaffen. Das Tierarzt-Team kämpft!  Und hoffentlich übersteht auch Nora alles unbeschadet! 
🙏🙏🙏

 

Trauriges Update zu Notfall-Baby Polly

 

Leider hat es Polly "Ups" nicht geschafft. Wir waren schockiert, als uns der Anruf vom Tierarzt erreichte. Die OP schien erst sogar  gut verlaufen zu sein, aber dann hat der kleine Körper eine Weile später einfach aufgegeben. Trotz aller Versuche sie zu retten, hat Polly das Bewusstsein nicht mehr wiedererlangt. 

Wir können es kaum fassen, sind erschüttert und einfach nur traurig, dass wir jetzt nichts mehr tun können außer dir eine Kerze anzuzünden für deinen viel zu frühen Weg über die Regenbogenbrücke, kleine Seele.

 

 

 

Wir brauchen JETZT eure Daumen! 

 

Die süße Maus, die ihr auf dem Bild seht, ist unsere kleine Polly, UPS, das überraschende Produkt zweier Wohnungskatzen (das Zauberwort heißt KASTRATION!), das eigentlich wie seine Geschwisterchen von den Besitzern vermittelt werden sollte.

Polly liegt in diesem Moment (Samstagvormittag, 24.06.2023) auf dem OP-Tisch, um ihr Beinchen richten zu lassen. 

Aber nun mal von Anfang an:

Wir bekamen einen Anruf vom Tierarzt, der auf notgedrungenen Wunsch der verzweifelten Kunden dieses 9 Wochen alte Kätzchen einschläfern sollte. Der Grund: das Vorderbein ist komplett gebrochen, eine OP notwendig, aber unglücklicherweise gerade kein Geld dafür vorhanden. Natürlich schläferte der Tierarzt nicht ein, kann aber unabhängig von den Kosten solche speziellen OPs gar nicht durchführen. Aber irgendwer muss sich ja um das Schätzchen kümmern. So kamen wir ins Spiel. Auch, wenn unser Kontostand gerade unterhalb des Grundwasserpegels liegt, konnten wir die Hilfe nicht ausschlagen. Seht doch mal in diese lieben Augen! 

Wir haben uns bemüht, noch am Freitagnachmittag einen Chirurgen zu finden, der die OP machen würde, in der der verschobene Bruch gerichtet wird, aber es war nichts zu machen. Jetzt, Samstagvormittag, liegt Polly aber schon im OP und wir drücken ihr alle Daumen, dass alles gut verläuft und wir gleich nachher den Anruf bekommen, dass das 850g-Häufchen Katze später zur Heilung in die Pflegestelle ziehen darf. Bitte drückt mit uns alle Daumen!!!!

 

Außerdem brauchen wir eure Unterstützung bei den Tierarztkosten. Wer ein paar Euros übrig hat, bitte, bitte schickt sie uns für Polly, für deren OP- Kosten wir allein schon 1300,- € einplanen müssen.

 

SPENDE

 

Aktiver Tierschutz e.V. Recklinghausen
IBAN: DE 91 4265 0150 0000 023150
BIC WELADED1REK

 

Achtung, Paypal derzeit nicht möglich!

Update zum Mini-Baby Blümchen

 

04.06.2023

Von Blümchen gibt es eine gute und eine weniger gute Nachricht. Die Gute: Sie hat sich mit Krümelchen, einem ebenfalls Mini-Notfellchen bei den Katzenfreunden angefreundet. Die Zwei lieben sich und sind quasi wie siamesische Zwillinge. 

Die weniger schöne Nachricht ist, dass Blümchen jetzt beide Augen weitgehend geöffnet hat und man leider sehen kann, dass sie trüb sind. Auf dem einen Auge hat sich ein fieser Abszess gebildet, der jetzt mit Salbe behandelt wird. Ob das reicht, wird sich zeigen. Es kann aber auch noch so ausgehen, dass das Auge nicht zu retten ist. Bitte drückt weiter die Daumen, dass alles gut geht! Eine Spritze zur Unterstützung der Abwehrkräfte hat Blümchen schon bekommen, aber bei so kleinen Würmchen ist die Auswahl der Medikamente, die man verabreichen kann, sehr gering.

 

Über Unterstützung freuen wir uns natürlich auch weiterhin, denn auch Blümchens Tierarztbesuche kosten Geld!

 

SPENDE

 

 

Hier ein paar Eindrücke:

!!!! Mini-Baby Blümchen braucht dringend EURE Unterstützung !!!!

 

Unser akutes Sorgenkind macht uns wirklich große Sorgen. Hier die dramatische Geschichte unseres Mini-Babys:

 

23.05.2023 Gefunden wurde unser Blümchen am Sonntagabend (21.Mai 2023) zusammen mit 2 Geschwisterchen (Babychen und Brüderchen) in der Abzäunung eines Gartens. 

Als unsere Kollegin dort ankam, mussten die Kleinen von Dreck in den Mäulchen, verklebten Augen und Fliegeneiern im Fell befreit werden. 

Eine Mama konnten wir leider nicht fangen.

Die Drei mussten aber schleunigst versorgt werden. In der ersten Nacht gab es Erstversorgung und Fläschchen für die Würmchen, die gerade einmal um die 160 bis 170 g wogen. Leider hat Babychen schon diese erste Nacht nicht überstanden und Brüderchens Herz hörte am Montagmorgen in der Arztpraxis auf zu schlagen. Einzig unser kleines Blümchen kämpft tapfer weiter.

Im Wechsel ging es nachts zu uns und tagsüber in die Tierarztpraxis für Infusion, Versorgung eitriger Augen und Futter per Sonde, weil es mit dem Fläschchen einfach noch nicht so richtig klappen will. Dienstag früh hüpfte Blümchen dem Sensenmann in der Arztpraxis direkt von der Schippe, als es sich beim Füttern verschluckte und blau anlief. Dank des beherzten Eingreifens der Tierärztinnen, ist unsere kleine Kämpferin aber noch immer auf der Welt! 

 

Immer wieder muss die Fütterung statt mit dem Fläschchen mit der Sonde erfolgen. Auch das Pipi machen gelingt dem kleinen Blümchen noch nicht immer ohne Hilfe.

Heute hat Andrea von den Katzenfreunden das Mini-Kätzchen aufgenommen um uns zu unterstützen. 

Wir hoffen nun alle zusammen, dass Blümchen seine Chance nutzt und sich gesundpeppeln lässt.

 

Alles aber nicht gerade ein Spaziergang für uns Tierschützer. Emotional gehen wir an unsere Grenzen und obendrein sind die Tierarztkosten nicht gerade ein Pappenstiel.

Wir haben kein Geld mehr in der Kasse. Bitte, bitte helft uns, damit wir die Behandlung von Blümchen weiter bezahlen und das süße Kätzchen aufziehen können!

 

Wir sind euch für jeden Euro dankbar!

 

Spendenlink

 

Just im OP-Saal (15.05.2023)

 

Seht euch einmal das Zahnfleisch dieses Kerlchens an!

Bubi ist ein kleines Katerchen von etwa einem halben Jahr und muss schon eine große OP ertragen. Das Zahnfleisch ist extremst entzündet und überwuchert die Zähne. Heute früh ging es für Bubi in den OP um ihm Erleichterung zu verschaffen, damit er in Zukunft schmerzfrei fressen kann. Dabei wird der Tierarzt auch sehen können, in welchem Zustand die Zähne unter diesen Wucherungen sind. Wir hoffen natürlich das Beste für Bubi. Drückt mit uns die Daumen, dass er sich schnell erholt!

 

Und das übliche leidige Thema ist das Geld. Wir brauchen dringend Unterstützung, denn die Tierarztkosten sind sonst kaum noch zu bewältigen!

Bitte helft uns dabei, Katzen wie Bubi weiterhin helfen zu können! Er ist nur eine von vielen Katzen, die bei uns ankommen und dermaßen üble Zähne haben, dass man sie operieren muss. Es ist ein schreckliches Übel. Aber wir wollen helfen. Mit eurer Unterstützung kann uns das gelingen!

 

Spenden

 

Vielen Dank!

 

Und schon der nächste Notfall: Flusy

 

Gleich vorab: die Bilder sind zum Teil nichts für Zartbesaitete... 

28.03.2023: Die Katzendame, die uns gestern als Notfall zum Tierarzt führte, lebte schon seit etwa 16 Jahren als Streunerin in einer Wohnsiedlung. Ehemalige Fütterer leben dort nicht mehr, aber eine andere Dame übernahm das, soweit wir jetzt erfuhren. Als die zottelige Omakatze dann auf einmal ein schlimmes Auge hatte, kontaktierte diese Frau eine unserer Pflegstellen.

Flusy (so heißt sie nun, weil sie filzige Fellflusen mit sich herumträgt) kam gestern zu unserem Tierarzt und wurde neben der Augenuntersuchung auch einmal durchgecheckt. Wir erfuhren, dass sie bereits vor Jahren wohl schon einen Unfall gehabt haben musste, aber sich davon wohl ohne jede Behandlung erholt habe. einen Tierarzt scheint die arme Maus nie gesehen zu haben.

Erneuter Anlass für uns für einen allgemeinen Appell: Füttern alleine reicht nicht aus! 

 

Erst dachten wir noch, wir könnten das Auge operativ entfernen lassen und Flusy danach einen "Gnadenplatz" anbieten. Aber die Blutwerte und der Allgemeinzustand unserer Patientin sprachen heute früh leider eine andere Sprache. Im Röntgenbild sah man Spondylose, die ihr das Bewegen schon deutlich erschwerte, dazu sind ihre Nieren doch schlechter als gedacht (geschätzt zu 70% zerstörte Nieren) und auch die Leber ist an der Grenze der Belastbarkeit. Insgesamt ist sie dehydriert. Leider hat Flusy so keine realistische Chance sich gut von der OP zu erholen. Als alteingesessene Streunerin lässt sie sich auch nicht gerne anfassen und behandeln. So mussten wir die schwere Entscheidung treffen, die alte Streunerseele in Würde gehen zu lassen und ihr somit künftige Strapazen und Leiden zu ersparen.

 

Arme Flusy, hast dein ganzes Leben draußen verbracht, kanntest keinen warmen Kamin oder ein kuscheliges Bettchen.

Nun lassen wir dich gehen und wünschen dir auf der anderen Seite der Regenbogenbrücke eine schöne Wiese zum Tollen und Spielen ohne Schmerzen und ein gemütliches Plätzchen zum Ausruhen, wie du es dir wünschen würdest. 

 

Wer uns bei den Kosten für den Tierarzt unter die Arme greifen möchte, ist herzlich willkommen auf unserer SPENDENSEITE. Denn auch dieser Praxisaufenthalt kostet Geld.

Vielen Dank!

Update zu Carlos

Unser Pechvogel hat sich zum Glück von der OP erholt. Er ist nun zur Dauerpflege bei den Katzenfreunden Datteln untergebracht und darf sich dort gemütlich einleben. Vielen Dank!

 

 

Pechvogel Carlos

 

So,19.03.2023: Wer aufgepasst hat, der merkt, dass noch ein Notfall-Bericht aus dieser Woche fehlt. Nicht, dass ihr hinterher denkt, wir könnten nicht bis zwei zählen... hier kommt Nr. 2, der chronologisch eigentlich Nr. 1 ist:

 

Kater Carlos

Auch er wurde vor etlichen Jahren schon von uns kastriert und lebte als Streuner auf einem Firmengelände. In 2018 mussten wir ihn bereits noch einmal einfangen und zum Tierarzt bringen, weil er eine Verletzung am Bein hatte (wir haben auch damals berichtet). Nun hatte er erneut ein Problem: am Hinterteil wuchs ein dicker Knubbel. Es war nicht klar, ob es eine Wucherung oder ein Darmvorfall war. Leider kam aber die Meldung an einem Freitag und über das Wochenende kamen wir nicht auf das abgesperrte Firmengelände. Bis zum Feierabend am Freitag versuchten unsere Kolleginnen alles, aber Carlos mied die Falle wie ein Vampir den Knoblauch. Erst am letzten Montag gelang es einem Mitarbeiter der Firma, zu dem der Kater Vertrauen hat, ihn einzufangen.

Beim Tierarzt ergab eine erste schnelle Untersuchung, dass es eine etwa pflaumengroße Umfangsvermehrung an der Schwanzunterseite, ganz nah am Ansatz war. Der arme Kerl wird sicher Schmerzen gehabt haben. Carlos musste stationär aufgenommen werden und der Tumor wurde operativ entfernt. Das Material wurde eingeschickt und wir haben auch schon (oh weh) das unschöne Ergebnis: es handelt sich um einen bösartigen Krebs. Zwar konnte das gut begrenzte entartete Gewebe vollständig entfernt werden, aber eine Garantie, dass es nicht wieder auftaucht, gibt es leider nicht. 

Metastasen entdeckte der Tierarzt auf einem Röntgenbild zwar zum Glück erstmal nicht, aber dafür unerwartet einen alten Bruch im Brustbein, der aber bereits verheilt ist und nicht mehr behandelt werden kann. Auch das muss dem armen Kerl einmal sehr weh getan haben.

Nach zwei Tagen ging bei unserem Pechvogel leider auch die OP-Naht am Schwanz noch einmal auf und musste neu geklammert werden. 

In der Praxis ließ Carlos das ganze Prozedere geduldig über sich ergehen und war gut anfassbar. Nun suchen wir dringend einen Pflege-Platz für ihn, denn nach 10 Tagen muss er noch einmal zur Nachbehandlung / Klammern entfernen zum Tierarzt und mindestens bis dahin untergebracht werden.

 

WER KANN CARLOS ZUR PFLEGE AUFNEHMEN?  ES EILT!      Kontakt

 

 

Spenden für Carlos würden uns natürlich auch sehr helfen die Tierarztkosten bestreiten zu können. Darüber würden wir uns sehr freuen!

 

Update zu Erik:

Erik hat sich prima erholt und hatte zudem das große Glück, dass ein älterer Kater einen Kumpel suchte. Erik durfte Ende April dort einziehen. Wir wünschen Alles Gute für ein glückliches gemeinsames Katzenleben!

Dank auch an euch für die Spenden für den Tierarztaufenthalt!

 

 

Einer der beiden akuten Notfälle in dieser Woche: ERIK

 

Seit vorgestern (Mittwoch, 15.03.2023) ist Silbertiger Erik bei unserem Tierarzt stationär aufgenommen worden und kämpft aktuell um sein Leben.

 

Er wurde von aufmerksamen Menschen bemerkt und ins örtliche Tierheim gebracht, weil er sich auffällig verhielt. Gut beobachtet und richtig reagiert! Vielen Dank!

Weil Erik einen Chip von uns trägt (wir hatten ihn vor Jahren als Streuner zur Kastration), konnten wir relativ schnell informiert werden und Erik bei unseren Freunden vom Tierheim Marl abholen. Danke für eure schnelle Hilfe!

Wir bekamen auch schon eine erste Einschätzung mit auf den Weg, dass der Kater wohl kaum sehen könne und sein Schwanz unnatürlich schlaff sei.

 

Beim Tierarzt zeigte sich dann tatsächlich eine auffällige Augenstellung, der Schwanz schien aber nicht komplett gelähmt (später stellte sich ein verheilter alter Bruch heraus). Zusätzlich fanden wir einen großen Abszess an Eriks Brust/Schulter und sein Herz machte leichte Geräusche.

Um den Kater zu behandeln und seinen doch recht kritischen Allgemeinzustand zu stabilisieren blieb Erik stationär in der Praxis.  Inzwischen liegt die Vermutung nahe, dass es sich um eine Vergiftung  handelt (z.B. mit Pflanzenschutzmitteln oder Schwermetallen). Das hierfür vorzugsweise einzusetzende Medikament haben die Tierärzte ihm  bereits seit gestern verabreicht. Der Kater scheint auch schon ein wenig darauf anzusprechen, denn heute wirkt er etwas munterer. Erik nahm auch schon wieder selber Futter zu sich und bewegte sich aktiver. Seine Augen zeigten einen minimalen Pupillenreflex, sodass man davon ausgeht, dass er wohl Licht und Schatten wahrnehmen kann. Wir haben Hoffnung, aber über den Berg ist unser Patient noch nicht.

Oh Mann, lieber Erik, da hast du noch harte Arbeit vor dir um wieder auf die Beine zu kommen. Wir drücken dir alle Daumen!

 

Bitte leiht uns auch eure Daumen zum Drücken! 

 

Erik ist ein lieber Kerl und lässt alles brav über sich ergehen. Wir wollen ihm alle Chancen geben wieder fit zu werden und später ein schönes Zuhause bei Menschen mit Geduld und Erfahrung zu finden. 

 

Über finanzielle Unterstützung würden wir uns natürlich auch in Eriks Fall sehr freuen, denn die Tierarztkosten werden nicht gering ausfallen bei dem Aufwand.

 

Danke für DEINE SPENDE für Erik!

 

 

Multi-Opfer Muri

 

Ihr erinnert euch bestimmt an Zecke (Klausi), der mit Kleingeschossen im Kopf und Loch im Gaumen zu uns kam und leider leider doch im Dezember gestorben ist. Er hat den Staffelstab der schlimmen Fälle beinahe nahtlos an Muri übergeben.

Die Tigerin wurde seit etwa zwei Jahren in einem Familiengarten gefüttert, wo sie mit einem teilamputierten, aber verheilten Schwanz und Kitten im Schlepptau auftauchte. Damals haben wir ihre Jungen aufgenommen und Muri kastriert. Da sie nicht zahm war, ging sie wieder in ihren Garten zurück und wurde dort weiter versorgt. Nun riefen uns die Leute im dezember '22 erneut an, weil sich Muri, die inzwischen zutraulicher geworden war, seit 3 Tagen (!) trotz Kälte  im Carport versteckte und total zurückzog. Fressen wollte sie auch nicht mehr.

So kam Muri erneut zu uns und stationär zum Tierarzt.

Ergebnis: auch sie hatte, wie Zecke zuvor, ein Loch im Gaumen. Das musste operiert werden. Noch dazu zeigten Röntgenbild und CT mehrfache Kieferfrakturen, die operativ gerichtet werden mussten. Dazu wurde der Kiefer anschließend eine ganze Weile mit einem Draht fixiert. Die Pflegemama hatte ihre Mühe und Sorgen, Muri zu ernähren. Zeitweise ging das nur per Sonde, durch die alle paar Stunden ein Futterbrei gespritzt werden musste, eine Herausforderung für die Pflegemama, die damit aber zum Glück schon Erfahrung hatte (Danke Andrea von den Dattelner Katzenfreunden). Immer wieder gab es Komplikationen und Muri war Stammgast beim Tierarzt. Zum Glück ist sie lammfromm und ließ alles brav mit sich machen.

Muris aktuelle Verletzungen kommen vermutlich von einem Autounfall oder einem ähnlichen Aufprallunfall mit viel Wucht. Wir hoffen mal, dass dort keine Tierquäler unterwegs sind. Denn das Röntgenbild zeigt außerdem eine alte Schädelfraktur, die zwar längst verheilt ist, aber Muris Gesicht ist dadurch etwas schief. Das kann man jetzt nicht mehr beheben, doch damit kann sie leben. Es gibt uns allerdings zu denken... Und irgendwoher muss ja auch die uralte  (nicht sehr fachmännisch wirkende) Schwanzamputation  stammen.

Diese arme Katze hat also bereits einen ganzen Faden mitgemacht.   

Inzwischen hat sie sich ganz gut berappelt, kann schon wieder selbstständig Futter aufnehmen (zum ersten Mal Anfang Februar, an Tag 39 bei uns - Hallelujah, ein Meilenstein). Sie ist ein liebes Schätzchen und macht der Pflegemama neben der ganzen Arbeit auch viel Freude, denn sie ist ein ganz liebes Mädchen.

 

Da Muri häufig (auch notfallmäßig an Wochenenden) zum Tierarzt musste, haben wir dort einen höheren 4stelligen Betrag lassen müssen, was unsere Kasse natürlich deutlich merkt.

Wenn ihr uns also ein bisschen finanziell unterstützen möchtet, helft ihr uns enorm.

 

Hier Spenden !

 

DANKE SEHR , sagt auch eure Muri

 

 

 

Bereits seit November '22 bei uns:

Prinzessin Kate

 

14.03.2022: Die zarte Mama Kate kam zu uns, nachdem sie bereits monatelang bei Katzenfreunden im Außenbereich lebte und Junge bekam. Im November wurde es draußen langsam zu kalt und so beschloss man, ein Kitten der zwei überlebenden zu verschenken und das andere mit der Mama an uns zu übergeben.

Andrea der Dattelner Katzenfreunde nahm das Duo auf, weil unsere eigenen Pflegestellen bereits mehr als ausgelastet sind.

So weit, so gut , würde man jetzt denken, aber weit gefehlt! Leider stellte sich nach kurzer Zeit heraus, dass unsere Prinzessin wohl Epilepsie hat. Sie krampfte heftig, immer wieder, und musste in einem langwierigen Prozess vom Tierarzt auf Medikamente eingestellt werden, was größtenteils funktioniert, aber ganz krampffrei ist sie leider nicht. Die süße karthäusergraue Mama konnte sich so leider nicht um ihre kleine Tochter kümmern, weshalb die kleine Fluse auf eine Pflegestelle zog, in der eine Freundin in gleichem Alter auf sie wartete. Zum Glück ist Fluse gesund und munter und ist mit Morla zu einem Team zusammengegewachsen.

 

Kates Pflegemama Andrea hofft hingegen jeden Morgen beim Aufstehen, dass es ein guter Tag für Prinzesssin Kate ist. Diese krampft zwar inzwischen selten, aber die durchlebten Attacken sind jedes Mal kräftezehrend und anstrengend für den kleinen Körper. Kate muss auch weiterhin gut beobachtet werden und die Pflegemama tut ihr Bestes um ihr während einer Attacke Halt zu geben. Vielen Dank, Andrea!

Wir hoffen, dass die Medikamente unserer Kate auf Dauer noch mehr helfen und die epileptischen Anfälle minimieren können.

 

Über finanzielle Unterstützung bei den Kosten für die engmaschige tierärztliche Betreuung und die Medikamente würden wir uns sehr freuen.

 

SPENDEN-LINK

 

Hier ein paar optische Eindrücke unserer Prinzessin Kate:

Update: Zeckes letzter Weg

 

Noch in der Vorweihnachtszeit fand der kleine Körper vom tapferen Zecke / Klausi seinen Platz für die Ewigkeit in dem Garten, in dem er früher so lange Jahre glücklich als "Herr Hoffmann" lebte. Sein Grab soll im Frühjahr noch hübsch bepflanzt werden, denn Zecke liebte es, durch die Blumen und Sträucher zu streifen.

Wir wünschen dir kleinen, tapferen Seele einen friedvollen Platz im Katzenhimmel und hoffen, dass sich so ein trauriges Schicksal wie deines nicht noch einmal wiederholt. 

 

Traurige Neuigkeiten von Zecke

 

Unser lieber Zecke alias Klausi hat seinen Kampf leider verloren. Der Körper des tapferen Kerlchens spielte am Ende nicht mehr mit, und am Samstag, 17.12.2022 hörte sein Herzchen auf zu schlagen. 

 

Wir sind bestürzt und besonders deine Pflegemama Andrea kann es kaum fassen, dass all die intensive medizinische Versorgung und die liebevolle Betreuung letztlich nicht ausreichten um dir noch mehr Zeit bei uns zu gönnen.

 

Nun können wir dir nur noch ein ruhiges, schmerzfreies Plätzchen im Katzenhimmel wünschen.

Du bleibst unvergessen!

19.12.2022

 

Wir bangen um Kater Zecke

 

Auf der Pflegestelle heißt er ja inzwischen längst Klausi, aber ihr kennt ihn auch noch unter Zecke. 

Der arme Kerl musste erneut operiert werden, da sich das Loch im Gaumen nicht so recht schließen wollte. In der OP ist das durch eine Gewebstransplantation auch erst einmal gut gelungen. Leider hat er am Tag darauf ziemlich viel Blut verloren. Nun ist er zur Stabilisierung wieder stationär beim Tierarzt. 

Wir brauchen alle Daumen zum Drücken für unser Schätzchen! 

17.12.2022

 

Für finanzielle Unterstützung bei den Kosten wären wir ebenfalls dankbar.

 

SPENDE

In was für einer Welt leben wir eigentlich?

Update vom 19.08.2022 weiter unten.

 

10.08.2022: Kater Zecke, der aktuell für einen Schock und dann für große Wut bei uns sorgte, ist dem Verein kein Unbekannter. Er wurde bereits in 2020  über uns kastriert und wieder in die Freiheit entlassen, weil er dort gut versorgt wurde. Damals schätzten wir ihn auf etwa ein bis maximal zwei Jahre.

Anfang Juli 2022 ereilte uns dann ein Hilferuf: Zecke (den die Leute vor Ort übrigens liebevoll "Herr Hoffmann" nennen) sei schwer verletzt. Leider war er dann zwei Wochen verschwunden. Gegen Ende Juli konnten wir ihn dann endlich sichern und dem Tierarzt vorstellen. Zu unserer Überraschung hatte Zecke da allerdings keine äußeren Verletzungen / keinen Unfall, wie wir dachten, sondern starken Schnupfen. Daraufhin wurde er auf einer Pflegestelle untergebracht und medikamentös behandelt. Allerdings trat kaum Besserung ein.

Bei einer weiteren tierärztlichen Kontrolle wurde dann ein Loch in Zeckes Gaumen entdeckt. Wir staunten nicht schlecht, doch dabei sollte es nicht bleiben. Das anschließende CT ließ uns dann endgültig das Blut in den Adern gefrieren: Zeckes starker Schnupfen, wie auch das Loch im Gaumen sind höchst wahrscheinlich das Ergebnis der Tat eines Tierhassers: im Kopf des armen Katers stecken nämlich mehrere Kleinstgeschosse (Schrotkugeln). Leider sind sie inoperabel, wie auch die verschobenen Knochen im Kiefer-Nasen-Bereich. Aber wenigstens das Loch im Gaumen konnte in einer Operation geschlossen werden. Das soll Zecke ein wenig helfen. Ein dauerhafter Erfolg kann sich einstellen, wenn sich die Kugeln im Kopf verkapseln. Dann könnte Zecke damit weiterleben. Das wird sich aber erst in einiger Zeit herausstellen.

Da Zecke so natürlich nicht wieder raus kann, ist er jetzt auf einer Pflegestelle und muss sich langsam erholen. Er kann jetzt alle gedrückten Daumen gebrauchen, damit ihm das gelingt. 

 

In was für einer kranken Welt leben wir eigentlich???

 

 

Über finanzielle Unterstützung würden wir uns natürlich auch sehr freuen, da seine Behandlung nebst OP ziemlich viel Geld verschluckt.

Wer hat ein Herz und ein paar € für den Extrem-Notfall Zecke alias "Herr Hoffmann" übrig?

 

SPENDEN

  

Update zu Zecke

 

19.08.2022: Zecke zog inzwischen auf eine Pflegestelle der Katzenfreunde Datteln und hat dort jetzt den Spitznamen Klausi bekommen. Vielen Dank, Andrea, für deine Unterstützung! 

Leider wurden seine Beschwerden schlimmer, sodass wir den Kater erneut in Narkose legen lassen mussten. In einer aufwändigen OP wurde eine Kugel aus dem Nasen-Bereich entfernt. Wir hoffen, dass damit die Ursache für den Eiterherd, der Zecke zu schaffen machte, nun beseitigt ist. Und wieder heißt es für uns Daumen drücken, dass sich Zecke nun endgültig erholen kann, auch wenn es noch ein langer Weg wird.

 

Neues von Zecke (Klausi)

 

22.09.2022   Zecke, der auf der Pflegestelle ja Klausi heißt, musste noch einmal operiert werden, weil ihm u.a. das Loch im Gaumen doch größere Probleme bereitete, als wir gehofft hatten. Immer wieder kam beim Fressen Futter in seine Nase. Der operierende Tierarzt konnte das Loch mit etwas von Zeckes eigenem Gewebe schließen. Nun müssen wir abwarten, ob das dauerhaft erfolgreich war und wie sich unser tapferes Kerlchen erholt. Er braucht also weiter gedrückte Daumen!

 

Und wir würden uns auch über ein paar Euros freuen, die uns bei der OP-Rechnung unterstützen.

 

SPENDE

 

 

Leid macht keinen Halt vor einem Welt-Katzentag 

Oder: Das stille Vermächtnis einer Streunerseele 😿

 

Catrina lebte auf einem Firmengelände - bestimmt schon über 10 Jahre, denn wir haben sie zusammen mit einigen anderen Katzen von jenem Gelände bereits im Jahr 2013 kastriert. Vor einigen Jahren ließen wir ihr auch noch die Zähne sanieren, weil sie sabberte und starke Beschwerden beim Fressen hatte.

Nun hatte sie erneut ein großes Problem.

Die Mitarbeiter der Firma sahen sie zuletzt am Freitag, 05.08.2022 schwer atmend unter einem Container sitzen. Als wir ankamen, war sie leider schon in einem Dornengebüsch auf einem eingezäunten Nachbargelände verschwunden. Da war kein Rankommen möglich. So musste Catrina leider bis Montag ausharren, denn am Wochenende war das Firmengelände verschlossen. Am Morgen des 08.08.2022 rief man uns dann von der Firma an, man habe die Katze unter einer Rampe gefunden und konnte sie in eine Box setzen. Es gab kaum noch Gegenwehr von der kraftlosen Streunerin.

Die direkt aufgesuchte Tierärztin konnte dann auch nur noch Catrinas schlimmen Zustand feststellen: das Mäulchen war schon zugequollen, die Atmung Schwerstarbeit für den schwachen Körper und dazu deutliche Veränderungen an den Nieren. 

So war ihr leider nicht mehr zu helfen. Um ihr weiteres Leid zu ersparen, mussten wir Catrina gehen lassen. Ausgerechnet am Welt-Katzentag!

Vielleicht aber eben gerade an diesem besonderen Tag! Als ein erneutes Zeichen einer Streunerseele, dass es diesen Tag geben muss, damit immer wieder an solche Katzen erinnert wird. Sie brauchen unsere Hilfe - und nicht erst, wenn sie bereits leiden. Catrina, du warst dein Streunerleben lang eine Kämpferin, nun darfst du an einem ruhigen Platz im Katzenhimmel ausruhen. 🌈

 

Wir denken weiter: KASTRATION ist das wirksamste Mittel gegen zunehmende Streunerzahlen und zunehmendes Leid! 

 

PS: Bereits in 2017 und 2018 hatten wir drei akute Notfälle von dieser Stelle. Conrad, Carla und Carlos (nachzulesen bei den Notfällen bis Ende 2019).

 

09.08.2022

 

Update Sept.2022: Muck hat mit seiner Schwester ein schönes Zuhause gefunden 


Neues vom kleinen Muck

 

15.07.2022: Unser Muck hat sich bestens an ein Leben mit einem Auge gewöhnt. Er spielt und tollt mit seinen Kumpeln umher, wie jedes andere Kitten auch. Das freut uns sehr.

Er wartet jetzt auf liebe Menschen, die ihn in Kürze (natürlich nur mit mindestens einem passenden Kumpel) bei sich wohnen lassen wollen.

 

Kontakt

 

Über ein paar zusätzliche Euros zur Unterstützung bei seiner Aufzucht (und all der anderen Kitten) freuen wir uns auch weiterhin und nehmen gerne Spenden an.

Danke schön!

 

Update vom kleinen Muck

 

23.06.2022: Unser Muck hat die Augen-OP recht gut überstanden. Inzwischen hat er auch Gesellschaft von seiner Schwester und zwei "Cousins" bekommen, die ebenfalls gesichert werden konnten. Jetzt werden die Zwerge zu viert aufgepäppelt.

 

Armer kleiner Muck - das hätte nicht sein müssen!

20.06.2022: Hätte man dich früher zu uns gebracht, könntest du dein Auge wahrscheinlich behalten.  Wir sind bestürzt und gleichzeitig sauer. An der Stelle, an der du die ersten etwa 5 Wochen deines Lebens verbrachtest, findet man es eben toll, wenn sich deine Verwandtschaft immer wieder vermehrt. Schließlich ist der "Schwund" ja so groß, dass man immer "nachproduzieren muss". Und wenn es einmal mehr Kätzchen sind, die überleben, drückt man sie eben einfach dem nächsten Menschen (vielleicht für etwas Geld?) in die Hand, der die Würmchen süß findet. Alter? Egal! Haltungsbedingungen? Egal!  Krankheiten? Erst recht egal!  Diesmal war aber jemand schneller und du durftest zu uns kommen. 
Fast schon wie mit Blaulicht ging es zur Notsprechstunde unseres Tierarzt-Teams (es ist ja Wochenende!), das für dich extra länger machte. Vielen Dank dafür, so ganz nebenbei! 
Leider war die Zeit gegen dich bzw. dein Augenlicht. Die Schädigung deines rechten Auges ist durch den Katzenschnupfen so extrem, dass du es verlieren wirst. Um Schlimmeres zu verhindern, hat der Tierarzt beschlossen es heute zu entfernen. Bis dahin hattest du schon etwas Zeit, dich ein wenig zu erholen und Kraft zu sammeln. Immerhin hast du dein Gewicht über das Wochenende von 570g auf ca. 760g gesteigert. Natürlich bekamst du von deiner Pflegemama auch schon alle 2 Stunden Augentropfen und -Salbe. Wir hoffen, dass es wenigstens deinem linken Auge hilft sich gut zu erholen. Es muss ja nun den Job für Zwei machen.
Und ganz neben all unseren Bemühungen darum, dich zu päppeln, wächst in uns immer mehr die Wut darüber, dass es in manchen Gegenden einfach immer noch erlaubt und Standard ist, Katzen endlos zu vermehren und auf deren Zustand  - entschuldigt bitte die Ausdrucksweise, aber so ist es eben - zu scheißen.
Wären deine Vorfahren kastriert, wäre dein Leid, und das vieler deiner Artgenossen, erst gar nicht nötig gewesen.
Wann kommt es endlich in den Köpfen ALLER Menschen an?
Kastration ist das A und O im Katzenschutz! Immer wieder kranke Nachkommen sind eine Qual für jede Katze.  Und wir sind auch nicht scharf darauf, immer wieder aufs Neue ein so elendiges Würmchen wie den kleinen Muck zum Tierarzt zu schleppen und zu bangen. Einmal ganz abgesehen davon, dass wir wieder auf den Kosten sitzen bleiben. Denn die sind den "Vermehrern" ja egal. 
An dieser speziellen Stelle geht es übrigens bereits seit vielen Jahren so. Kurzfristig darf mal durch den Tierschutz kastriert werden, aber dann werden wir wieder beschimpft, vom Gelände gejagt und sogar bedroht.  Wir können hier, wie vielerorts, wo es ganz ähnlich läuft, oft nur zusehen und hoffen, dass die eine oder andere Katze ihren Weg zu uns findet, vorbei an der Ignoranz der Menschen, denen das individuelle Wohl der Tiere scheinbar egal ist, und die uns dafür hassen, dass wir uns um die Tiere sorgen.
An der Situation des kleinen Mucks könnt ihr, liebe Tierfreunde hier,  leider genauso wenig ändern wie wir. Aber ihr könnt uns vielleicht bei der Begleichung der Kosten für Tierarzt und die medikamentöse Behandlung unterstützen, denn da kommt wieder einmal ein ordentlicher Batzen auf uns zu.
Vielen Dank! 
Wir bemühen uns weiterhin und kämpfen, so lange wir es können!
Und bitte drückt alle Daumen für den kleinen Muck!

Trauriges Update von Sammy

 

15.06.2022: Pflememama Andrea von den Katzenfreunden Datteln hat alles gegeben und Ersatzpapa Kater Hermann ebenfalls, doch leider hat es Sammy nicht geschafft. Das kleine Würmchen hatte erst sogar etwas zugenommen, aber dann am zweiten Tag nicht mehr trinken wollen, es war gar kein Saugreflex mehr vorhanden. Heute früh hat sich das Zwerglein nur noch gequält. Am Vormittag machte Sammy sich dann beim Tierarzt auf den Weg über die Regenbogenbrücke.🌈😭 

Komm gut auf der anderen Seite an, kleiner Sammy! 🐾🥀

Wir sind traurig, dass du keine Chance auf ein glückliches Katzenleben hattest...

 

...und einmal mehr ärgerlich darüber, dass es diese Schicksale überhaupt geben muss.😾 

Solange sich Streuner in zum Teil wirklich katzenfeindlicher Umgebung vermehren müssen, solange wird es leider auch so arme Opfer wie Sammy geben. 😿😾

 

 

Mini-Sammy braucht alles Glück der Welt

 

Dieses kleine Etwas ist unser Notfellchen von heute, 13.06.2022.

Die aufmerksamen Mitarbeiter einer Autoverwertungsfirma (bei der wir bereits im letzten Jahr Katzen kastriert und 2 Würfe mit Kitten aus Autowracks gerettet hatten) hörten ein Piepsen und fanden das kleine Mini-Baby noch samt Nabelschnur und Plazenta auf ihrem Gelände. Mitten auf dem Weg liegend, war es vollkommen schutzlos, so ganz ohne Mama. Sofort haben sich die Mitarbeiter um das Kleine gekümmert und uns umgehend gerufen.

Dort angekommen erfuhren wir, dass eine Katze vermutlich durch Arbeiten gestört wurde und aufgeschreckt davonrannte. Dabei könnte es sich um die Mutter des Tigerchens handeln, die ihr Kleines vor Schreck im sprichwörtlichen Galopp verlor. Oh jeh, was für ein Start ins Leben?

Nun ist das Kleine auf der Kitten-Pflegestelle, bekam seinen Namen "Sammy" und muss gepäppelt werden. Nachdem Nabelschnur und Plazenta abgetrennt waren, wog Sammy gerade noch 79g (mit Plazenta 92g). Das ist schon ziemlich wenig. Deshalb braucht unser Notfellchen alles Glück der Welt um zu überleben.

Drückt alle Daumen für Sammy!

 

 

KUKI-News

 

30.05.2022: Kukis Fäden sind inzwischen gezogen worden. Zur Vorsicht hat sie den verhassten Kragen allerdings noch zwei Tage länger getragen. Bei der letzten Nachkontrolle in der letzten Woche, war man weiterhin zufrieden mit ihr. Das ist doch schön. Sie scheint auch recht gut zurechtzukommen.

Doppeltes Pech für unsere Kuki

 

17.05.2022: Im letzten Jahr bekam die arme Kuki große Probleme mit ihrem Augeninnendruck. Ihr linkes Auge wurde immer größer, der Augeninnendruck stieg so stark an, dass wir es in einer OP entfernen lassen musste. Damit konnte Kuki nach dem Heilungsprozess aber recht gut leben. Damit war es jedoch nicht genug für die Mieze. Leider begannen die gleichen Probleme dann auf dem rechten Auge. Womit hat Kuki das verdient? Sie ist so ein lieber Schatz.

Wir waren mehrfach mit ihr beim Augenspezialisten und haben es mit Medikamenten versucht. Doch zu Kuki´s Leidwesen wollte auch dieses Auge nicht so, wie wir gehofft hatten. Der Druck stieg ebenfalls so sehr an, dass neben der zunehmenden Sehbeeinträchtigung auch noch starke Schmerzen entstanden, weshalb die arme Katze damit nicht mehr würde leben können. Also entschieden wir uns dazu, auch das zweite Auge entfernen zu lassen.

Am 09.Mai lag die Patientin im OP bei unserem Tierarzt. Es gab eine kleine Komplikation mit einer unerwarteten Blutung, weshalb Kuki eine Nacht beim Tierarzt bleiben musste, aber zum Glück legte sich das sehr schnell wieder. Nun erholt die kleine Maus sich in der Pflegestelle von den Strapazen und gewöhnt sich an ein Leben ganz ohne Augen. Aber auch das schafft unsere Kämpferin sicher. Wir gehen davon aus, dass sie auch vorher schon so gut wie blind war, wie es der Tierarzt vermutete. Den Kragen findet Kuki übrigens ziemlich doof, aber wer mag den schon?

Ende der Woche geht es nochmal zum Tierarzt. Dann werden die Fäden gezogen. Wir hoffen, dass er uns bestätigt, dass die Heilung nach Plan verläuft. Daumen sind gedrückt, süße Kuki!

 

Untertützung für die OP- und Behandlungskosten ist auch für Kuki immer willkommen. Wir danken für jede SPENDE, die ihr für unsere Katzen und in diesem Falle Kuki übrig habt: DANKE SCHÖN !

 

Update zum Armen Elend Diego

 

29.01.2021

Diego erholt sich bisher gut. Seine Pflegemama sagt, seine Lebensgeister seien so langsam wieder aktiv.

Er meldet sich schon von selber, wenn er Futter haben will, und haut auch ordentlich rein. Die Medikamente nimmt er brav mit Schleckerchen.

Insgesamt hat er sich prima eingelebt und schon eine enge Beziehung zur Pflegemama aufgebaut. Diese hofft, dass er bald wieder fit und kräftig genug ist um, wie die anderen Katzen dort, in den Genuss des gesicherten Freigangs zu kommen. Da er sich auf der Stelle wirklich wohlzufühlen scheint, darf er dort auch dauerhaft bleiben.

 

Im Februar ist das nächste Blutbild fällig, dann werden wir sehen, ob sein Blut die positiven Eindrücke der Pflegemama bestätigt.

 

Armes Elend zu Jahresbeginn 2022: Diego

 

Manchmal möchten wir in ein Kissen beißen, wenn wir von den Geschichten der Tiere hören, die bei uns landen. So auch bei dem armen Diego:

Zu Jahresbeginn kam Diego zu uns, nachdem seine Besitzerin überall händeringend einen Platz für ihn gesucht hatte, aber stets abgewiesen wurde, wie sie uns berichtete. Ihr Ex-Mann habe ihn ihr in diesem Zustand einfach vor die Tür gestellt und sie sei nun mit der Situation völlig überfordert.

Der Kater war in einem erbärmlichen Zustand und es war klar, dass Diego nicht um einen stationären Aufenthalt in der Tierarztpraxis herumkommen würde.

Schaut euch die Bilder an, sie sprechen eine eindeutige Sprache. Wir wollen niemandem einen Vorwurf machen und sind ja froh, dass die Dame sich um Hilfe bemühte, aber muss ein Tier erst in so einem Zustand sein, bevor ihm geholfen wird?

Diego ist total abgemagert, sein Fell ist struppig und verklebt. Sich zu putzen erfordert für den einst sicher einmal stattlich gewesenen Kater eine große Anstrengung.

Es stellte sich heraus, dass Diego mehrere gesundheitliche Probleme hat, unter anderem eine Schilddrüsenüberfunktion, die natürlich das geringe Gewicht des Katers erklärt. Zudem hat er ein Herzgeräusch und eine Bauchspeicheldrüsenentzündung. Eine leichte Fehlstellung seines Kiefers bereitet ihm erhebliche Schwierigkeiten bei der Futteraufnahme. An der linken Vorderpfote hat er eine blutende Wunde.

Nun bekommt er Medikamente und Päppelfutter , die Wunde wurde versorgt.. Die Pflegestelle hat ihm einen Halbkugel-Napf gekauft, der ihm das Fressen etwas erleichtert. Jetzt muss die Zeit für ihn arbeiten, damit er sich körperlich und seelisch erholen kann.

Wir hoffen mit ihm.

 

Auch Diego verursacht natürlich Kosten. Über Spenden würden wir uns sehr freuen.

 

19.01.2022

 

 

 

Minnie-Mouse hat sich ihr Weihnachtsgeschenk sicher anders vorgestellt

 

Noch an Heiligabend war unsere Kollegin mit der kleinen Minnie Mouse beim Tierarzt. Das Mini-Kätzchen, das gerade einmal 914g wiegt, hat eine Verletzung auf der Hornhaut, die leider medikamentös nicht zu behandeln war. Weihnachten hin oder her, das Auge musste noch am 24.Dezember kurz operiert werden. 

Die zum Schutz festgenähte Nickhaut soll die Hornhaut dauerhaft bedecken, die darunter jetzt langsam heilen soll. Wir konnten Minnie schon wenige Stunden später wieder zu ihren Brüdern bringen, alleine beim Tierarzt zu sein fand die kleine Maus nämlich gar nicht gut. Auf den Bildern tritt sie gerade ihre Heimreise an.

 

Wir hoffen, dass der Heiligabend als OP-Termin ein Glücksbringer für die kleine Minnie ist, und sie bald wieder fit wird. 

In einer kleinen Folge-OP an Silvester, wird dann das hoffentlich genesene Auge wieder "freigelegt".

 

Wir drücken Minnie natürlich alle unsere Daumen! Und euch wünschen wir frohe und gesunde Weihnachtstage!

 

Wer uns bei den Tierarzt-Kosten unter die Arme greifen möchte, kann das einfach über unsere Spendenseite.

 

VIELEN DANK!


25.12.2021

 

 

13.01.2022: Update  zum   Hilferuf vom kleinen Romeo

 

Hallo ihr Katzenfreunde,

inzwischen habe ich schon gut die Hälfte meiner Therapie geschafft und es geht mir soweit richtig gut, hoffentlich sieht das der Tierarzt genauso, denn bald muss ich noch einmal hin um mich durchchecken zu lassen. Ich bin jedenfalls sehr zuversichtlich, wieder ganz fit zu werden. Darüber freuen sich auch die Menschen vom Tierschutz sehr. Sie sind auch ganz dankbar für die Spenden, die für mich und Mama eingegangen sind. Dumm nur, dass die Kosten noch viel, viel höher liegen. Also würden wir alle uns natürlich noch mehr über weitere Spenden freuen. 

Meine Mama macht auch gute Fortschritte. Das finde ich toll. Sie ist vielleicht schon bald mit der Therapie fertig. Ich drücke ihr meine Pfötchen, dass der nächste Tierarztbesuch das erwünschte Ergebnis bringt. Bitte drückt alle mit mir eure Daumen und helft dem Tierschutz bei den Kosten!

 

Ganz lieben Dank!

Euer Romeo (auf dem besten Wege zur Genesung)

 

Ich melde mich bald wieder, bis dahin hier schon einmal ein paar neuere Bilder von mir:

 

Hilferuf vom kleinen Romeo

(29.11.2021)

 

Hallo ihr Lieben,

ich bin Romeo! Ich wurde im August 2021 geboren, zusammen mit meinen sechs Geschwistern. Als wir wenige Wochen alt waren, haben uns die Leute vom Aktiven Tierschutz bei sich aufgenommen. Auch Mama Rabea ist bei uns. Sie kümmert sich rührend um uns, aber bei ihr wurde schon vor einigen Wochen FIP diagnostiziert und eine Therapie begonnen. Meine Mama ist ganz tapfer. Sie hält durch und ist immer für uns da. Sie hat mit der Therapie gute Chancen, sagen die Menschen.

Leider ist eines meiner Brüderchen, Rudi, schon ganz zu Beginn, noch lange bevor wir das von Mamas Krankheit erfuhren, ganz plötzlich und unerwartet gestorben. Warum, das wissen wir nicht, können im Nachhinein nur vermuten.

Nun ging es mir auf einmal auch nicht gut und die Menschen sagen, bei mir sei es FIP, wie bei Mama. Auch bei mir haben sie mit einer langwierigen Behandlung angefangen und ich scheine gut darauf anzusprechen. So ein Glück! Ich habe die große Hoffnung, so wieder gesund zu werden. Aber ich habe die Leute vom Tierschutz belauscht. Sie sagen, dass die Behandlung extrem teuer sei. Sie reden von einem vierstelligen Betrag für jeden von uns beiden, und dass sie dafür dringend mehr Geld brauchen als sie haben. Muss ich meine Hoffnung jetzt etwa begraben?

Könnt ihr nicht helfen? Vielleicht kriegen wir ja so genug zusammen, damit ich mit der Therapie gesund werden kann und nicht viel zu früh sterben muss wie inzwischen zwei meiner Geschwister. Denn kurz nach mir, wurde noch eine meiner Schwestern krank, Diva. Leider war sie nicht so stark wie ich, und sie hat es nicht geschafft. Das ist so traurig.

Aber ich, ich kann es schaffen! Ich nehme all meine Kraft zusammen und will gegen diese doofe Krankheit kämpfen. Bitte helft mir und meiner Mama dabei. Sie ist so eine liebe Seele und ich will auch mal ein großer Kuschelkater werden, ich brauche nur eine echte Chance! Jeder gespendete Euro schenkt mir dafür ein kleines Stück Hoffnung! Kann ich auf euch zählen?

 

Hier geht es zum Spenden.

 

Ich danke euch!

Euer Romeo

 29.11.2021

Update zu Kitty's Fall (20.11.2021)

 

Kitty macht schöne Fortschritte, seit sie Physiotherapie bekommt. Sie kann inzwischen schon zeitweise stehen und erste kleine Schrittchen machen. Dennoch ist es noch ein weiter, weiter Weg bis es ihr vielleicht wieder richtig gut gelingen wird zu gehen. Aber wir freuen uns mit ihr über jede noch so kleine positive Entwicklung. Weiter so, Kitty!

 

Kitty's Fall

 

Ja, das ist tatsächlich doppeldeutig, denn der (Not-)Fall, den wir euch heute vorstellen, basiert auf einem Sturz.

Die kleine Kitty, gerade einmal sechs Monate alt, fiel aus dem Fenster. (*Warum sollte man am Fenster auch aufpassen und es sicher machen?*...)

Und, ach du Schreck, sie konnte sich nicht mehr richtig bewegen. Die Idee, das Kätzchen zum Tierarzt zu bringen war da natürlich goldrichtig, aber, dass man den Tierarzt auch bezahlen muss, steht leider auf einem anderen Blatt. Kurzum: Kitty musste eingehend untersucht und behandelt werden, aber das "Vermögen" der Halter reichte nicht einmal für die Eingangsuntersuchung und die Not war groß. So kamen wir ins Spiel, da der Tierarzt uns um Kooperation bat. Und wir übernahmen Kitty.

Allerdings ist das auch für uns eine finanzielle Belastung, die wir uns im Moment eigentlich nicht leisten können, weil wir viele kranke Kitten und mehrere Notfälle in Behandlung haben. Über  Spenden  für die Tierarztrechnung würde sich Kitty also sehr freuen.

 

Eine eingehendere Diagnostik der Katze, die wir also übernahmen, ergab: bei dem Sturz hatte sich Kitty das Rückgrat erheblich verletzt, wodurch die Lähmung des Hinterleibs entstand. 

Die süße Kitty wurde weiterführend untersucht und man beschloss, sie zu operieren. Es gab eine berechtigte Chance, dass sie später trotz einer zurückbleibenden Behinderung ein lebenswertes Leben führen könne. Der Tiefenschmerz war noch vorhanden, was zu dieser positiven Einschätzung führte.

Nun, ca. drei Wochen nach der OP, in der ihr eine Platte in den Rücken eingesetzt wurde, erholt sich Kitty in kleinen Schritten Tag für Tag. Erst war das Kätzchen nicht in der Lage Kot oder Urin abzusetzen, dann ging es  mit dem Kot bereits von selber, aber die Blase musste noch vom Team beim Tierarzt ausgestrichen werden. Aber Kitty unternahm schon erste klitzekleine Versuche sich aufzurichten. Inzwischen klappt auch das Wasserlassen zunehmend von selber. Wir sind also optimistisch. Obgleich das nicht bedeutet, dass das tapfere Tigerchen wieder wie ein gesundes Tier umherspringen können wird. Eine Einschränkung wird bleiben.

Kitty, sei weiter so tapfer und mache deine Fortschritte! Wir drücken dir alle Daumen!

 

Wenn Kitty in Kürze soweit ist, dass sie nicht mehr stationär beim Tierarzt bleiben muss, braucht sie ein Zuhause oder zumindest eine Pflegestelle mit Verständnis für ihren momentanen Zustand und Geduld für den weiteren Prozess des erhofften Fortschritts. Mit ihrem sonnigen Wesen macht die süße Maus sicher alle Mühen im Handumdrehen wet!

 

Wessen Herz darf Kitty zukünftig erobern? 

Kontakt

 

18.09.2021

 

Wir möchten diesen Notfall der kleinen Kitty noch einmal zum Anlass nehmen an zwei wichtige Aspekte in der Haltung von Katzen zu erinnern:

1. Bitte macht eure Fenster und Balkone katzensicher - und zwar richtig!

2. Habt einen funktionierenden Notfallplan für die Tierarztkosten! Das kann zum Beispiel eine Versicherung sein, ein Sparkonto (die sogenannte "Hohe Kante") oder vlt. auch die reiche Tante, die eine Patenschaft übernimmt. Im Ernstfall muss das Geld SOFORT zur Verfügung stehen.

 

 

 

 Update für RIKE, 12.10.2021

  

Wir haben Rike ordentlich gepäppelt, sodass sie Ende September fit genug war, um am Auge operiert zu werden. Der "Augenspezialist" konnte die Bindehaut lösen, die mit der Hornhaut verwachsen war. Die kleine Patientin bekommt seitdem mehrmals am Tag Augentropfen von uns, die die Heilung unterstützen. Toll findet sie das nicht und gebärdet sich gerne wie ein richtiges, kleines Tigerchen. Aber die Hauptsache ist: sie erholt sich gut und die OP scheint erfolgreich gewesen zu sein, denn bisher war der Tierarzt mit dem Heilungsfortschritt des Auges zufrieden. Wir hoffen, dass es sich mit Rike weiterhin positiv entwickelt. Sie selber scheint sich jedenfalls fit und wohl zu fühlen, wenn man sieht, wie sie herumtollt und Unsinn macht, als wäre nichts gewesen.

 

 

Daumen drücken für die kleine Rike!

 

Eigentlich wollten wir im Garten eines Ehepaares eine dort aufgetauchte Katzenfamilie anfüttern und in den nächsten Tagen fangen, doch dieses kleine Unglückskätzchen wollte nicht so lange warten.

Als wir unsere Fütterstelle einrichteten, sahen wir bereits an paar der Kitten, die scheu durch die Büsche flitzten. Diese kleine Maus war mit Abstand die Kleinste und Schwächste unter ihnen. Es war traurig anzusehen, dass sie nicht einmal bis an den Napf kam, den ihre Geschwister gleich für sich entdeckten.

Das linke Auge des Kätzchens wirkte auf die Entfernung trüb und das Tierchen insgesamt kraftlos. Aber bevor wir sie fangen konnten, war die kleine Rike (so heißt sie jetzt), dann doch unter einem Zaun durch entwischt und nicht mehr aufzufinden. Am nächsten Morgen, an dem wir wieder vor Ort waren, saß Rike dann quasi abholbereit neben dem Gartenmüll und ließ sich ohne Murren von unserer Kollegin hochnehmen und zum Tierarzt bringen. Dort wurde uns bestätigt, dass das Auge wohl von Schnupfen geschädigt sein wird und sie auch ziemlich "verrotzt" ist. Das Alter wird auf ca. 5 bis 6 Wochen geschätzt, aber der Winzling wiegt nur 350g, was viel zu wenig ist. Zudem hatte Rike bei Ankunft beim Tierarzt Untertemperatur und wurde deshalb über das erste Wochenende beim Tierarzt gepäppelt um über den Berg zu kommen. Nun ist sie auf der Pflegestelle und soll sich weiter erholen und gut entwickeln. Dafür drücken wir ihr alle Daumen!

Und währenddessen hoffen wir, dass uns die aufgestellte Kamera schnell Aufschluss gibt, wie viele Kitten zu der Familie gehören, damit wir sie und die Mama schnell alle fangen können.

 

 

Beine...Beine...Beine...

es geht weiter mit den schlimmen Gliedmaßen:  Kater Wanja

 

14.07.2021: Als hätten wir nicht schon genug verletzte Beinchen... dieser Kater wurde Anfang Juli über einige Zeit hinweg humpelnd auf einem Campingplatz beobachtet, bis man uns einschaltete. Nur wenige Stunden nach dem Anruf bei uns konnte er gegen Abend "dingfest" gemacht werden.  Als nächstes ging es dann für Wanja, wie der Bursche nun heißt, zum Tierarzt. Und was sollen wir sagen? Auch dieses Tierchen war nicht vom Glück gesegnet. Was der Kater vorher gut versteckte war eine offene Verletzung. Das Bein sah mit der tiefen lochartigen Wunde schon auf den ersten Tierarzt-Blick nicht gut aus, aber das Röntgenbild zeigte auch hier das ganze Übel: ein komplizierter Bruch und ein zerstörtes Gelenk. Das Bein des Katerchens war leider nicht mehr zu retten.Wir mussten uns entscheiden: Amputation oder Einschläfern. Wir wollten dem jungen Kater (ca. 2 Jahre) eine Chance geben, da er auch mit Handycap wahrscheinlich noch ein schönes Leben haben kann.  Der Tierarzt amputierte also das Bein und nun erholt sich Wanja auf einer unserer Pflegestellen von dem Eingriff. Es bleibt abzuwarten, ob er sich vielleicht sogar in Menschenobhut  einleben wird, oder ob er später als Dreibeinchen wieder in sein angestammtes Revier zurück gehen wird, wo er dann weiter versorgt würde.

 

Weil auch dieser Notfall unsere Vereinskasse strapazieren wird, würden wir uns sehr über Spenden für die Begleichung der Tierarztkosten freuen.

Vielen Dank.

 

Zur Spendenseite

 

 

 

Cariba 

 

Eines der schlimmen Bein-Notfellchen in diesem Jahr

 

17.06.2021: Das süße Tigermädel ist eine Streunerin, die Ende Februar 2021 zur Kastration zu uns kam. Leider  allerdings mit einem Humpelbein. Die Verletzung war offensichtlich, aber nicht das Ausmaß. Die Kastration war schnell gemacht, aber die Beinverletzung sollte noch eine Herausforderung werden. Es war ein äußerst unglücklich gelagerter Bruch, der nur mit einer komplizierten OP und anschließender Ruhighaltung zu beheben war.

Also ging es für Cariba im März erneut unter das Messer unseres Tierarztes. Das Beinchen wurde aufwändig chirurgisch bearbeitet und zurechtgerückt. Die restliche Arbeit musste ein Außenfixateur erledigen: der Knochen sollte unter ständigem Zug zum Wachsen animiert werde, damit Cariba's Beinchen am Ende wieder die richtige Länge erreichen konnte. Dafür wurde der Fixateur regelmäßig (anfangs täglich) durch den Tierarzt nachgespannt. Einige Wochen blieb das Kätzchen auf der Krankenstation der Tierarztpraxis.

Cariba hat das alles tapfer ertragen und sich anschließend auch bei ihrer ausdauernden Pflegemama als geduldige Patientin gezeigt. 

Anfang Mai, bei einer Nachuntersuchung, kam dann das ernüchternde Urteil: die ganze Prozedur hat nicht den erwünschten Erfolg gezeigt. Das Beinchen war zu instabil. Also wurde Cariba gleich wieder operiert. Diesmal setzte der Doc eine Stahlplatte ein, die von da an das Beinchen stabilisieren soll.

Aber auch das ertrug Cariba tapfer und hält sich fortan wacker auf der Pflegestelle. Nur Streicheln findet sie nach wie vor doof.

 

Wir ertrugen es auch tapfer, allerdings tut der Blick auf die Tierarztrechnungen für diese langwierige Behandlung ziemlich weh. Ein fieser Bruch im Bein verursacht also auch ein fieses Loch in der Kasse, soviel wissen wir jetzt.

 

Deshalb freuen wir uns sehr über jede finanzielle Unterstützung!

 

Link zur Spendenseite

 

 

Notfall Sunny - im Moment leider nicht auf der "Sonnenseite des Lebens"

 

Update  24.05.2021

Inzwischen heilt die Wunde an Sunnys Stummelschwänzchen ganz gut ab und die Katzendame ließ uns Fotos machen, auch, wenn ihr hinteres Ende noch etwas nackig aussieht. Sie vom Lecken an der Schwanzwurzel abzuhalten ist eine wahre Aufgabe, aber die Wunde selber lässt sie zum Glück in Ruhe.

Heile weiter, kleine Sunny!

 

Update 01.05.2021: Leider war der Schwanz nicht mehr zu retten und musste zum größten Teil amputiert werden. Sunny hat aber die OP gut überstanden und erholt sich jetzt in unserer Obhut. Nur ein Foto ließ sie uns noch nicht machen.

 

30.04.2021: Am Mittwoch, 28.April, wurden wir auf einen erneuten Notfall aufmerksam gemacht. Wieder ein Garten, wieder Menschen, die ein Tier beobachteten, und wieder ein schlimmer Zustand.

Das hübsche Kätzchen hat eine Verletzung am Schwanz, die eindeutig entzündet und wahrscheinlich schon nekrotisch ist. 

Das arme Tier lief bereits viele Wochen mit dieser Verletzung durch die Gärten. Leider haben die Leute zu Beginn nicht erkannt, dass es nicht von selber heilen kann. Wir staunen einmal mehr, wie leidensfähig Katzen doch über lange Zeit sind. Nun haben die beobachtenden Menschen zum Glück einen näheren Blick auf die Wunde bekommen, den Ernst der Lage erkannt, und schließlich den Weg zu uns gefunden.

Jetzt haben wir das Tier in Obhut  genommen und zum Tierarzt gebracht.

Bitte hofft mit uns, dass der Schwanz noch zu retten ist und drückt alle Daumen für die kleine Sunny!

 

Auch für Sunny müssen Tierarztkosten bezahlt werden. Wer möchte uns dabei unterstützen?

 

Für "Sunny" spenden

 

 

Noch ein trauriger Notfall im April

 

22.04.2021: Diese Tigerkatze tauchte vor einigen Tagen an einem Cafe auf. Die aufmerksamen Cafe-Betreiber riefen uns, weil das Tier untypisch ruhig und geschwächt wirkte. Sie ahnten, dass etwas nicht stimmen würde und baten uns um Hilfe. Wir stellten eine Falle auf, aber die Tigerin fand diese Idee gar nicht gut und verschwand für einige Tage.

Heute wurden wir dann von beunruhigten Anwohnern, nur wenige Häuser weiter, angerufen: genau diese müde, schlappe Katze kauerte nun am Teich ihres Hauses und bewegte sich kaum noch. 

In diesem Zustand war es für uns zwar einerseits recht einfach die Katze zu sichern, andererseits ahnten wir so natürlich schon, was dies bedeutete. Der unverzügliche Besuch beim Tierarzt bestätigte unseren Verdacht. Das arme Tier hatte einen Beckenbruch.

Aufgrund der Tätowierung, die in den Ohren zu lesen war, konnten wir feststellen, dass wir die Katze am 01.10.2010 im Rahmen einer Kastrationsaktion in dieser Gegend bereits gefangen und kastriert hatten. Es handelte sich also tatsächlich um ein älteres Tier.

Aufgrund ihres sehr schwachen Allgemeinzustandes brach der Kreislauf der Tigerin bereits bei der leichten Sedierung im Rahmen der Untersuchung leider völlig zusammen. 

Auch für diese arme Streunerin kam also jede Hilfe nun leider zu spät. Corny, wie wir sie nannten, ist nun auf der Reise zu ihrem hoffentlich schmerzfreien, glücklichen Platz im Katzenhimmel.

 

Ein kleines Häufchen Elend: Buffy braucht gedrückte Daumen!

 

Trauriges Update 22.04.2020: Alles Daumendrücken und alle tierärztlichen Bemühungen haben leider nicht geholfen: Buffy hat es nicht geschafft.

Traurig darüber, dass wir dir nicht mehr helfen konnten, verabschieden wir dich nun auf deinen Weg über den Regenbogen, kleine Buffy.

 

Am 16.April 2021 holten wir diese kleine Maus in einem Garten ab. Sie wurde zwei Tage zuvor zum ersten Mal dort gesehen. Sofort sprang uns ihr schlechter Zustand ins Auge: sie war extrem abgemagert und eingefallen, am Ende ihrer Kräfte. Ein kleines Häufchen Elend.

 

Unverzüglich ging es mit der schwachen Katze zum Tierarzt. Dort wurde Buffy, wie sie nun heißt, direkt an den Tropf gelegt und für die weitere Behandlung und Untersuchungen stationär aufgenommen. Wie sich bisher zeigte, ist ihr Darm sehr stark entzündet und trotz medikamentöser Behandlung steigen die extrem hohen Entzündungswerte leider weiter an.

Beim Tierarzt wird alles versucht um Buffy zu retten. Wir können ihr nur alle Daumen drücken! Bitte drückt mit!

 

Für Unterstützung bei den Tierarztkosten sind wir natürlich auch sehr dankbar.

 

Spenden

 

"Oh du fröhliche..." zu Weihnachten 2020?  Leider nein, denn diesmal war es für uns und Kater Carlson "Oh du schreckliche..."

 

Update 10.02.2021 siehe weiter unten

 

03.01.2021: Eigentlich wollten wir auch einmal gemütlich Weihnachten feiern und das Jahr ruhig ausklingen lassen, aber wie so oft, kam es auch diesmal anders. Den 2. Weihnachtstag verbrachten wir nämlich statt unter dem Tannenbaum zeitweise bei einem unserer Tierärzte, dem wir sehr dankbar sind, dass er sich an diesem Feiertag die Zeit für unseren Notfall Carlson nahm.

Der arme Kater wurde vermutlich von einem Auto erwischt. Das hat ihm neben einigen kleineren Schürfwunden einen inneren Abriss des Schwanzes direkt am Ansatz und ein ausgekugeltes Hinterbein eingebrockt. Der Unfall muss schon ein paar Tage zuvor passiert sein. Welche schrecklichen Schmerzen hat der kleine Kater wohl so lange ertragen?

Der Tierarzt konnte das ausgekugelte Bein noch während der Erstversorgung am Samstag unter Narkose wieder an die richtige Stelle rücken, aber der Schwanz war leider nicht mehr zu retten. In einer OP in den darauffolgenden Tagen musste er komplett amputiert werden. Bis dahin blieb zumindest das Bein schon einmal, wie gewünscht in der Hüftpfanne. Ob es dauerhaft so bleibt, wird die Zeit zeigen, denn seit Silvester sitzt der süße Carlson nun bei uns in einem Käfig, damit seine Wunde heilen und das Bein sich wieder stabilisieren kann. Natürlich wird er liebevoll umsorgt und mit Schmuseeinheiten verwöhnt.

Bitte drückt alle die Daumen für unseren Carlson, dass das Bein wieder ganz gesund wird!

Nach etwa einer Woche geht es zur Kontrolle, dann werden wir sehen, ob wir weiterhin hoffnungsvoll für und mit Carlson ins neue Jahr schauen dürfen.

 

Natürlich würden wir uns auch über Spenden freuen, die uns bei den Tierarztkosten unterstützen.

 

 

Update 10. Feb. 2020: Carlson erholt sich gut auf der Pflegestelle. Sein Beinchen musste allerdings nach kurzer Zeit noch einmal gerichtet werden, weil der kleine Fratz sich nicht an sein absolutes Kletterverbot halten wollte und sogar im Käfig turnte.

Nun ist aber alles wieder fest und sicher an seinem Platz und Carlson auf dem allerbesten Wege.

Ihr meint, es reicht nun langsam mit Notfällen? Ja, meinen wir auch, aber was nützt das schon?

 

Das Schicksal schenkte uns ein weiteres Beinchen in schrecklicher Notlage

 

Update August 2020: Pledderlinchen muss noch lange ihr Beinchen schonen, aber sie erholt sich zum Glück bisher ganz gut von der OP. Sie ist zwar nicht die einfachste Patientin, aber bisher läuft alles nach Plan und wir sind zuversichtlich, dass sie sich wieder ganz erholen wird.

 

13.06.2020: Pledderlinchens Schutzengel hatte wohl gerade Pause, als die Katzendame einen Unfall hatte. Was genau ihr zugestoßen ist, bleibt allerdings ihr Geheimnis, denn die scheue Freigängerin war alleine auf Streifzug, als ihr etwas Schlimmes zugestoßen sein muss.

Humpelnd kam sie nachhause zu ihrer Pflegestelle und der Katzenmutti war sofort klar: das Beinchen ist nicht mehr an einem Stück.

So ging es auch für unser Pledderlinchen zum Spezialisten. Eingehende Untersuchungen zeigten es deutlich: der Oberschenkelknochen war entzwei, ein komplizierter Splitterbruch.

Auch hier war also eine OP unumgänglich. Mehrere Stunden konzentrierter Kleinstarbeit leistete unser Tierarzt bei dem Eingriff.

 

Kurz zu Pledderlinchens Vorgeschichte:

Pledderlinchen wurde vor 2 Jahren von uns kastriert. Weil sie nicht zu ihrem Fundort zurück konnte, suchten wir nach einer Alternativen. Zum Glück ergab sich ein Platz auf einer Pflegestelle mit Freigang, geeignet für einen "Wildling" wie Pledderlinchen.

 

Nun hat die kleine Pledderline einen Fixateur am Bein, das wie ein Puzzle wieder zusammengesetzt wurde. Die arme Katze darf sich jetzt nicht viel bewegen und muss eine Weile in einem Quarantänekäfig bleiben, damit alles sicher heilen kann.  Dann stehen ihre Chancen nicht schlecht, bald wieder ein ganz normales Katzenleben zu führen.

 

Wer möchte uns auch für Pledderlinchen ein paar Euros spenden? Ihre Arztkosten sprengen unseren finanziellen Rahmen.

 

Hier geht es zur Spendenseite.

 

Vielen Dank!

 

Der Mai macht leider nicht alles neu... sonst hätte Polly gern ein neues Bein

 

Update 29.10.2020: Polly geht es gut. Sie scheint sich ohne ihr viertes Beinchen gar nicht eingeschränkt zu fühlen. Wir freuen uns mit ihr und hoffen, dass das noch lange so bleibt!Hier ein paar neue Bilder:

 

Update 12.07.2020: Die kleine Polly hat sich inzwischen prima von den Strapazen der OP erholt, hat es sehr schnell gelernt mit drei Beinen zu laufen und ist schon wider "ganz die Alte".

Aber leider hat die Untersuchung des abgenommenen Beinchens nicht das gewünschte Ergebnis gebracht, sondern die Gewissheit, dass es ein bösartiger, sogar ziemlich aggressiver Tumor war. Wir hoffen, dass nicht erneut eine solche bösartige Veränderung an anderer Stelle in ihrem Körper auftritt.

Alle Daumen sind für dich gedrückt, kleine Polly. Nun tobe und spiele erst einmal wieder mit deiner Katzenfreundin.

 

  

23.05.2020: Die kleine Polly ist gerade einmal ein Jahr alt, als sie eine schlimme Diagnose erhält.

Alles fing mit einem leichten Humpeln an, dabei denkt man sich ja erst einmal nichts Böses. Leider hielt das länger an und eingehendere Untersuchungen beim Tierarzt mussten her.

Ein Röntgenbild zeigte einen Schatten auf dem Knochen, was jedoch noch nicht sehr aufschlussreich war. Also wurde ein weiterer Termin gemacht, bei dem ein CT für genauere Bilder sorgen sollte. Leider kam dort auch wirklich Genaueres zum Vorschein: ein riesiges Loch durchdrang Pollys Unterschenkel. Der Knochen war bereits stark aufgelöst und rund herum aufgequollen. Möglich sind da neben einem Knochentumor noch andere Ursachen. Das kann nur eine Gewebeanalyse klären. Ein zusätzlicher Ganzkörper-Scan zeigte glücklicherweise keine Metastasen eines möglichen Tumors in anderen Körperregionen. Da aber der Zersetzungsprozess des Knochens schon so weit fortgeschritten war, gab es leider keine andere Wahl: das Bein musste abgenommen werden, bevor sich das Ausmaß des Übels noch weiter ausdehnte.

Bereits am nächsten Arbeitstag lag Polly dann auf dem OP-Tisch.

 

Nun erholt sie sich in tierärztlicher Obhut von dem aufwendigen Eingriff, den sie aber gut überstanden hat. Sie fraß bereits am Tag danach wieder ganz normal und wir sind guter Hoffnung, dass sie sich in Kürze an ein Leben mit drei Beinen gewöhnen wird. Da Polly noch so jung ist, stehen ihre Chancen da wirklich gut. Die kleine Maus soll sich nun erst einmal darum kümmern, dass ihre Wunde heilt und sie wieder fit wird. Wir warten derweil auf die Ergebnisse der Gewebeuntersuchung des eingeschickten amputierten Beinchens.

 

Über ein paar Euros, die uns bei der Deckung der Kosten für Pollys Operation unterstützen, würden wir uns sehr freuen.

 

Direkt zur Spendenseite 

 

Vielen Dank!

 

 

 

Medi - oder: wie aus einem Kastrationseinsatz ein Notfall wurde

 

05.05.2020

Eigentlich wollten wir Ende April 2020 an einem Hof nur einige Katzen kastrieren, aber wie so oft, kommt es am Ende anders als man denkt.

Einer der Kastrationskandidaten ist unsere kleine Medi. Als wir die ca. 7 Monate alte Katze zur Kastration abholten, erfuhren wir, dass sie humpelte. Man hatte das Problem schon ca. ein bis zwei Monate beobachtet und nach Rücksprache mit dem eigenen Tierarzt beschlossen, dass eine Katze damit wohl leben könne. Und so kam die kleine Medi wieder zurück auf das Hofgelände.

Wir wurden aber hellhörig und haben bei der Kastration unseren Arzt  auch einmal auf das Bein schauen lassen. Röntgenbild und CT waren schnell gemacht. Das Ergebnis war für uns nicht wirklich überraschend, aber auch nicht weniger dramatisch:  Bänderriss am Pfotengelenk und der Knochen war über dem Gelenk erheblich nach außen verschoben (luxiert). Also stand das Kätzchen quasi halb neben der eigenen Pfote. 

Um dies zu richten, war eine OP erforderlich, denn sonst würde Medi wohl dauerhaft Probleme und wahrscheinlich auch Schmerzen haben. 

Das Band wurde in der OP mit zwei winzigen Schräubchen an den filigranen Knöchelchen des Gelenks fixiert und die Pfote natürlich wieder an die richtige Stelle gerückt.

Nun hat unsere kleine Medi einen schicken blauen Verband, der eine Schiene in Position hält, denn das Beinchen muss jetzt mehrere Wochen absolut geschont werden.  Dann wird sich zeigen, ob die OP den gewünschten Erfolg bringt.

In der Zwischenzeit ist Medi auf einer unserer Pflegestellen und genießt dort ihre Schmuseeinheiten. Regelmäßig geht es natürlich zur ärztlichen Kontrolle, bei der sich Medi als vorbildliche, geduldige Patientin zeigt.

Gute Besserung, tapfere kleine Medi!

 

Und nun müssen wir wieder tief in die Tasche greifen um die OP und Nachbehandlung für Medi zu bezahlen. Über finanzielle Unterstützung würden wir uns natürlich sehr freuen.

 

Spenden

 

Danke, dass wir stets auf euch zählen können!

 

 

Update 22.05.2020

 

Medi ist eine tapfere kleine Patientin. Noch immer darf sie nicht springen und toben, was sie  aber ganz geduldig erträgt. Dafür wird sie mit extra Kuscheln belohnt.

Wir waren bereits einige Male mit ihr zur Kontrolle und zum Verbandswechsel beim Tierarzt, denn ab und zu meint Medi wohl, sie müsse sich den Verband samt Schiene abzupfen. Daher hat die Pflegemama nun einen Ärmel genäht, der das verhindern soll. Chic bist du nun, Medi!

Die Wunde ist prima verheilt, ob aber auch der gesamte Eingriff erfolgreich war, ist erst in ein paar Wochen erkennbar. Also bleiben wir weiter hoffnungsvoll.

 

Update 12.08.2020

Medi hat sich super erholt, sie spielt und tobt, als wäre nie etwas gewesen. Nun suchen wir für die süße, soziale Katzendame ein schönes Zuhause für immer.

Update 29.10.2020

Medi ist fit wie der berühmte Turnschuh und ihr Beinchen funktioniert wie vorher. Und nun hat sich ein weiterer Wunsch erfüllt:  vor einigen Tagen zog Medi zusammen mit ihrer Kumpelin Hella in ihr neues Zuhause zu lieben Menschen.

Wir wünschen den beiden Alles Gute!

 

 

Notfellchen Alwine

 

Ende März kam Alwine zu uns, nachdem sie, wie so viele unserer Notfälle, an einem Haus zum Fressen kam. Scheu und in keinem guten Zustand tauchte sie dort immer wieder auf, holte sich ihr Futter und verschwand flugs wieder in der Umgebung. Eine Weile wurde sie dort auf diese Weise angefüttert und gepäppelt. Dann konnte man versuchen das arme Tierchen einzufangen.

Nun gelang es endlich und Alwine konnte zu uns  und zur tierärztlichen Untersuchung gebracht werden. Augenscheinlich war sie nur schwach und ausgemergelt und sollte bei uns weiter gepäppelt werden. In unserer Obhut wollte sie sich danach aber nicht richtig erholen. Die Augen wirkten müde und fressen wollte die liebe Maus auch nicht mehr. Also ging es erneut zum Tierarzt. Während einiger Tage unter Beobachtung wurde dann eine fortgeschrittene Bauchspeicheldrüsenerkrankung bei Alwine erkannt. Mit Medikamenten und besonderem Futter soll sie nun auf der Pflegestelle eine Chance bekommen, sich zu erholen. Da sie schon recht alt ist, müssen wir alle Daumen drücken und hoffen, dass diese Chance nicht schon zu spät kommt.

 

Helft bitte alle mit: drückt Alwine die Daumen!

Und wenn  ihr möchtet, unterstützt uns bei den Tierarztkosten. Das würde uns sehr freuen.

 

Vielen Dank!

 

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09.04.2020

Update 14.04.2020

Leider machen traurige Nachrichten keinen halt vor Feiertagen. Dieses Osterfest war sehr traurig für uns, denn Alwine ging es plötzlich dramatisch schlechter und die Pflegemama musste mit ihr zum Tierarzt. Alwine bekam Medikamente, sprach aber leider nicht darauf an, sondern baute deutlich ab. So musste sie erneut  notfallmäßig zum Tierarzt, wo sie letztlich erlöst werden musste.

Liebe Alwine, wir hätten dir gewünscht, dass du wieder fit wirst, aber so sollte es nicht kommen. Nun finde ein schönes Plätzchen auf der anderen Seite der Regenbogenbrücke.

 

 

Ich war Notfellchen Alwine,

 

Leider hat alles Daumen drücken nicht gereicht.

 

 

Dringend:

Kitten in großer Not

 

Wer kennt diese Katze? Sie wurde heute früh (21.04.2020) in einem Garten in Herten-Westerholt im Bereich Allensteiner Straße / Westerholter Straße sterbend aufgefunden. Leider musste sie erlöst werden. Dabei stellte sich heraus, dass sie Kitten hat. Trotz intensiver Suche konnten wir diese bisher nicht finden.

 

Vielleicht kennt ja jemand diese Katze und weiß, wohin sie gehört.

 

Bitte haltet Augen und Ohren offen und meldet euch bei uns, wenn ihr etwas seht oder hört. Tel.: 0163-4339700

 

UPDATE 28.04.2020

Trotz intensiver Suche konnten wir die Kitten nicht finden und bekamen auch keinen Hinweis. Inzwischen müssen wir leider davon ausgehen, dass sie nicht überlebt haben. Es könnte sie natürlich auch schon jemand in seine Wohnung mitgenommen haben. Dann wäre es schön, wenn wir wenigstens davon erfahren würden.

 

 

LUPO

 

Update 04.10.2020:

passend zum Welt-Tierschutztag gibt es ein Update von Lupo. er macht sich prächtig und genießt sein Leben.

 

Lupo hat nun ein gemütliches Pflegeplätzchen gefunden

 

Update 05.06.2020

Lupo, der gerne in menschlicher Nähe sein will, hat nun eine neue Pflegestelle gefunden. Bei einer älteren Dame kann der ältere Katzenherr nun gemütlich auf der Couch liegen und sich beinahe rund um die Uhr bedienen lassen. Er genießt die Gesellschaft seiner Mitbewohnerin und hat sie schon ganz um die Pfote gewickelt. Natürlich muss er weiterhin seine Medikamente nehmen, was ab und zu eine kleine Herausforderung ist.

Da der Verein nach wie vor die Kosten für Medikamente und tierärztliche Betreuung übernimmt, würden wir uns auch weiterhin über den einen oder anderen zusätzlichen Euro in unserer Kasse freuen.

Vielen Dank!

Link zur Spendenseite

 

Plätzchen für Lupo gesucht!

 

Update 13.05.2020:

Lupo kam als Notfall zu uns und hat sich inzwischen super gemausert. Er nahm zu und ist medikamentös gut eingestellt, was natürlich gelegentlich kontrolliert werden muss.

Nun ist es an der Zeit, dass er einen schönen Gnadenplatz (Pflege- oder Endstelle) bekommt.

Lupo ist bereits ein älterer Kater und hat daher schon einen eingefahrenen Charakter: er liebt den Menschen und genießt dessen Nähe. Fast wie ein Hund ist er am liebsten ständig an der Seite seiner Pflegemama. Das kann dort aber leider nicht gewährleistet werden. Die Problematik: Lupo mag keine anderen Katzen. Also suchen wir einen Einzelplatz, an dem er einen Menschen hat, der viel Zeit mit ihm verbringt. Gerne auch mit Garten oder Balkon.

 

Können Sie ihm so einen Platz bieten?

Dann melden Sie sich doch bitte bei uns: 0163-4339700.

 

Hier ein paar Eindrücke, wie toll er sich entwickelt hat:

 

Lupos Geschichte:

 

Lupo muss wieder zu Kräften kommen!

 

Ende März bettelte dieser kleine Kater, oder eher dieser kleine Schatten eines Katers bei wildfremden Leuten um Futter und Hilfe. Sofort war klar: nur Futter war hier nicht genug. Wir wurden alarmiert und holten den total abgemagerten, verfilzten Kater ab. Direkt ging es mit ihm zum Tierarzt.

Herr jeh, wenn wir nicht schon wüssten, wie viele Wirbel so eine Katze im Rücken hat, so bliebe es uns jetzt nur noch schwer verborgen, denn schon beim ersten Streicheln konnten wir jeden einzelnen davon spüren. Und es schien Lupo alle Kraft zu kosten, sich auf den Beinen zu halten.

Das liebe Kerlchen, das nur noch 2,5 kg auf die Waage brachte, ließ ganz brav alle Untersuchungen über sich ergehen und kam dann an einen Tropf, der gegen seine Dehydrierung wirken soll. Die Blutuntersuchung ergab dann näheren Aufschluss über seinen Zustand: Lupo hat ein Problem mit der Schilddrüse, deshalb ist er auch so abgemagert. Aber auch seine Bauchspeicheldrüse und angegriffene Zähne sind weitere Baustellen, die behandlungsbedürftig sind. Erst einmal geht es nun darum, ihn zu stabilisieren, den Hormonhaushalt in den Griff zu bekommen und dann werden die Zähne in Angriff genommen, damit unser Lupo wieder ordentlich zubeißen kann. Bis dahin ist es aber noch ein weiter Weg für den schwarzen Schatz mit dem herzerweichenden Blick.

 

Wir würden uns freuen, wenn ihr mit uns Daumen drückt für Lupo und wären auch dankbar für jede Unterstützung bei den sicherlich hohen Tierarztkosten.

 

Spenden-Link    (Bitte mit dem Stichwort "Lupo" spenden)

 

02.04.2020

 

PS: Wer sich jetzt vielleicht fragt, wie viele Wirbel es denn nun im Rücken einer Katze sind: 23 (ohne Hals und Schwanz), sagt Lupo.

 

 

Update 11.04.2020

Lupos Zähne konnten inzwischen saniert werden. Das war ein ziemlich großer Eingriff, bei dem der Kater viele Zähne lassen musste. Auch einige Wurzelreste mussten entfernt werden. Der tapfere Lupo hat aber alles gut überstanden und frisst auch schon wieder recht anständig. Es kann also nun mit dem Gewicht fleißig weiter nach oben gehen (ganz im Gegensatz zu unserem Kontostand übrigens - die Tierarztkosten sind leider nicht zu unterschätzen... also freuen wir uns weiterhin über jeden Spenden-€).  

Lupo´s Schilddrüsenwerte müssen demnächst noch einmal kontrolliert werden. Dann zeigt sich, ob er mit den Tabletten richtig eingestellt ist. Auf der Pflegestelle ist der schwarze Zottel ein vorbildlicher Pflegling: ganz brav und einfach nur lieb.

 

LUPO - Update 20.04.2020

 

Es ist scheinbar gar nicht so leicht einen älteren Herrn mit Medikamenten richtig einzustellen. Aber wir bleiben am Ball.  Der ehemalige Zottelkater läuft bereits geschmeidiger und hat auch schon ein viel glänzenderes Fell bekommen. Er wurde mit viel Geduld Stück für Stück weitestgehend von seinen Filzknötchen befreit. Das lässt Lupo geduldig mit sich machen und auch sonst ist er ein Vorzeigepatient. Die Pflegemama kann sich über zu wenig Zuwendung durch ihn nicht beschweren, denn Lupo ist wirklich anhänglich und sehr liebebedürftig. Dennoch muss er noch weiter an Gewicht zulegen und wir hoffen, dass die Tabletten für seine Schilddrüse bald wie gewünscht anschlagen.

 

Trauriger Notfall im März 2020

 

Am Sonntag, den 15.03.2020 haben wir diesen armen Kerl aus einem Gebüsch in einem Vorgarten an der Gerhart-Hauptmannstraße in Recklinghausen geholt. Er lag dort bereits völlig entkräftet, dem Tode näher als dem Leben. Sofort ging es mit dem Kater zum Tierarzt, der dem bereits stark unterkühlten Tier leider nur noch weiteres Leiden ersparen konnte.

Wer vermisst in diesem Bereich seinen älteren, kastrierten Kater?

 

Kontakt

 

 

Update 17.03.2020:

Die Besitzer des Katers haben sich bei uns gemeldet. Sie vermissten ihren Wasja bereits seit dem 06.02.2020.Er war nicht gechippt oder tätowiert.

Nun nehmen sie Abschied von ihrem Kater, der 13 Jahre alt wurde.