Tragödien vor der Haustür

Der Volksmund sagt, dass Katzen sieben Leben haben. Die brauchen sie aber auch, um all die Grausamkeiten zu überstehen, die manche Mitmenschen ihnen antun. In loser Folge veröffentlichen wir Beispiele aus der Arbeit unserer Tierschützer:

Unkontrollierte Massenvermehrung von Freigängerkatzen in Herten

Diese zahme Katze mit ihren fünf erst wenige Tage alten Babys wurde von einem unserer unermüdlichen Katzenfänger in einem Garten in Herten am Katzenbusch eingefangen. Von dort werden uns immer wieder herrenlose Katzen und Babykatzen gemeldet. Herten braucht dringend die Kastrationspflicht. Wir wissen wirklich nicht mehr wohin mit den vielen Katzen. Leider gehen viele Menschen verantwortungslos mit ihren Tieren um. Auf freiwilliger Basis passiert da leider nichts.

 

01.07.16

Mitte März 2016 erreichte uns ein Notruf aus einem Hertener Wohngebiet, dass in der Nachbarschaft zahlreiche Katzen umherstreunen. Ein Mann hatte die unkastrierten Tiere auf seinem Grundstück jahrelang gefüttert. Nun war er plötzlich verstorben, und sie blieben unversorgt.

Unseren Tierschützern bot sich ein erschreckendes Bild. Die Katzen kamen ihnen schon ausgehungert entgegen gelaufen. Die ersten Tiere ließen sich schnell einfangen. Das bleib natürlich nicht so. Katzen merken sehr schnell was die Falle bedeutet und entwickeln Gegenstrategien. Die Fangaktion dauert noch an. Es könnten so um die 20 Katzen sein, die sich unkontrolliert vermehrt haben.

Alle Katzen wurden und werden von einem Tierarzt versorgt, kastriert und gechipt. Unser größtes Problem ist ihre Unterbringung. Wir suchen Bauernhöfe, Reiterhöfe oder Ähnliches, wo wir diese Tiere lassen können. Alle Katzen sind an Menschen gewöhnt und vertragen sich auch mit anderen Katzen. Als Mäusefänger können sie noch wertvolle Dienste leisten.

Dieser Fall in Herten ist leider einer von vielen. Im letzten Jahr hatten wir das gleiche Problem in der Hertener Ried. Weitere Fälle gab es auf Zechenbrachen und auf Industriegeländen.

       Herten hat noch immer keine Kastrations- und      Kennzeichnungspflicht für Freigängerkatzen.

 

Die Tiere vermehren sich explosionsartig. Alle Gemeinden um Herten herum haben diese Regelung bereits eingeführt. Hier muss dringend etwas geschehen!

Rambo

Rambo war der letzte Kater, den wir im Jahre 2015 eingefangen haben. Leider haben wir eine traurige Nachricht.

 

Nach anfänglichen leichten Fortschritten hat er plötzlich nicht mehr gefressen. Seine Stimme klang heiser, und er hatte Atemnot. Auf dem Wege zum Tierarzt ist er dann verstorben. Rambo hatte wohl eine Herz- erkrankung und schon eine große Wasseransammlung im Brustbereich. Im Nachhinein können wir froh sein, ihn noch eingefangen zu haben. Er wäre sonst


elendig draußen verendet. Rambo gehört zu den vielen Katzen, die in ihrem Leben keine Liebe erfahren und den harten Lebensbedingungen "draußen" ihre Gesundheit geopfert haben. Wir brauchen dringend die bundesweite Kastrationspflicht, um diesem Elend ein Ende zu bereiten!

Januar 2016

In Hochlar wird auf Katzen geschossen!

Hochlar scheint ein gefährliches Pflaster für frei laufende Katzen zu sein. Der 10jährige Kater Chouchou musste das leidvoll erfahren. Mit einem Geschoss im Kopf quälte er sich nach Hause. Der Tierarzt fand im Körper des Katers noch zwei weitere Geschosse, die schon etwas älter waren. Was für Qualen musste Chouchou erleiden.

Der Besitzer von Chouchou schickte uns folgende Meldung:

"Am 08.11.15 kam unser Kater völlig verstört und desorientiert nach Hause. Er ging auf seinen Schlafplatz und verweigerte sämtliche Nahrungs- und Flüssigkeitsauf-

nahme. Als sich dieser Zustand nicht  


änderte, konsultierten wir mit ihm einen Tierarzt. Dieser stellte fest, dass sich ein Diabolo-Geschoss in seinem Kopf befand. Auf den Röntgenbildern waren zudem noch zwei weitere ältere Diabolo-Geschosse zu erkennen. Dank der Medikamente geht es unserem Kater schon wieder etwas besser. Er kommt vielleicht an einer OP vorbei, denn dabei würde er ein Auge verlieren.

Es ist erschreckend festzustellen, dass es Menschen gibt, die keinen Respekt vor anderem Leben haben. Wer solche Leute kennt, sollte sie anzeigen, denn heute sind es unsere Katzen und morgen unsere Kinder."

Recklinghäuser Zeitung vom 19.11.15

Dieser Vorfall wurde angezeigt, genau wie ein Vorfall von vor zwei Jahren, der sich auch in Hochlar ereignete. Am 14.02.13 meldete die Recklinghäuser Zeitung, dass Kater "Herr Süß" angeschossen wurde und ihm deshalb ein Bein amputiert werden musste. Handelt es sich möglichweise um den selben Täter? Anhand des Geschosses müsste man das feststellen können. Voraussetzung ist natürlich, dass die Art des Geschosses damals schriftlich festgehalten wurde.

Die traurige Geschichte von Aila

Am 05.08.15 haben wir nach einem Hilferuf ein Katzenbaby in sehr schlechtem Zustand aufgenommen. Etliche Vereine konnten das Baby nicht aufnehmen oder waren nicht erreichbar. Aila - so haben wir sie genannt - wurde von einer Frau am Straßenrand aufgelesen und einem Tierarzt vorgestellt, der sie entfloht, entwurmt und einen Katzenschnupfen behandelt hat. Das Baby, etwa vier bis fünf Wochen alt, wurde dann der Finderin mit etwas Trockenfutter und Katzenmilch wieder mitgegeben.

Leider hat Aila jede Nahrung verweigert, und ihr Gesundheitszustand hat sich sehr verschlechtert. Weil Lebensgefahr bestand, haben wir das Kätzchen aufgenommen und zu einem Tierarzt gebracht, der es stationär aufgenommen und ihm sofort eine Infusion verabreicht hat. Leider kam jede Hilfe zu spät. Aila hat nicht überlebt.

Ailas Tod steht für all die unerwünschten Kitten, die einfach mit oder ohne Mutter ausgesetzt werden.

Durch rechtzeitige Kastration könnte viel Leid verhindert werden. Die Behandlungskosten für Aila betragen 328 Euro. Wenn uns jemand unterstützen möchte, wären wir sehr dankbar. Unsere Konto-Nr. bei der Sparkasse Vest lautet IBAN DE91 4265 0150 0000 023150. Spenden sind auch über Paypal möglich unter dem Stichwort "Hilfe für Aila".

Aisha ist wieder fit


Aisha hat es geschafft. Die Wunden sind verheilt. Sie erobert gerade ihre Umgebung.


28. Juni 2015

Aisha geht es besser

Hier ein neues Lebenszeichen von Aisha: Sie ist tatsächlich auf dem Wege der Besserung. Geduldig lässt sie sich von ihrer Pflegerin die Salbe auftragen, und sie frisst auch wieder gut. Ansonsten ist Aisha sehr scheu. Außer ihre Pflegerin lässt sie niemanden an sich heran. Die Wunde schließt sich allmählich. Die ersten neuen Härchen sind bereits erkennbar.

16. April 2015


Aisha geht es gar nicht gut. Nachdem sie am Anfang gut gefressen hat, verweigert sie jetzt jede Nahrung. Sie wurde heute beim Tierarzt stationär aufgenommen und muss über Ostern dort bleiben. Das Blutbild zeigt sehr hohe Entzündungswerte. Ihre Wunden verheilen aber gut und können eigentlich nicht die Ursache sein. Der FIV/FelV-Test war bei ihr negativ.

Wir werden alles tun, damit Aisha wieder gesund wird, auch wenn es teuer wird.  Wenn jemand noch ein paar Euro für die Behandlung übrig hat, würden wir uns sehr freuen.


02. April 2015


Furchtbare Schmerzen

Ein absoluter Notfall wurde uns am 25.03.15 gemeldet. In einer Hundehütte im Gewerbegebiet Am Stadion hatte eine verletzte Katze Zuflucht gesucht. Sie konnte dadurch einfach eingefangen werden. Beim Tierarzt wurde dann das ganze Ausmaß der Verletzung sichtbar. Ein Kunststoffring hatte sich tief in ihren Körper eingeschnitten. Tiefe eitrige Wunden müssen starke Schmerzen verursacht haben. Das linke Vorderbein ist auch betroffen. Es kann nicht mehr gestreckt werden und wird wohl steif bleiben.

Nach der notärztlichen Versorgung versuchen wir auf der Pflegestelle die Katze wieder aufzupäppeln. Die Tierärztin ist zuversichtlich, dass die tiefen Wunden der Katze heilen werden. Sie frisst auch gut und hat einen starken Lebenswillen. Wir haben die Katze Aisha genannt - das bedeutet "die Lebendige". Sie muss unglaubliche Schmerzen gehabt haben. Wie dieser Plastikring um ihren Körper gelangt ist, ob Tierquälerei oder unglücklicher Zufall, kann nur Spekulation bleiben. Wichtig ist, dass Aisha sich erholt und lebt. Was mit ihrem Vorderbein geschehen ist, wird sich später entscheiden.

Die eingestellten Fotos zeigen nicht das ganze Ausmaß der Verletzungen, aber auch hier müssen Menschen wieder weggesehen haben.

Tod im Kippfenster

Ein Notruf aus Hochlarmark alarmierte unseren Tierschützer am heutigen Sonntag. Ein etwa dreijähriger Kater hatte sich in einem Kippfenster eingeklemmt und konnte sich aus dieser Situation nicht selbst befreien. Er schrie zwei Tage lang und litt furchtbare Qualen. Niemand hat sich in der Zeit um das Tier gekümmert. Die Mieter waren seit Tagen nicht gesehen worden, und die unmittlbaren Nachbarn ließen es einfach schreien.

Als endlich doch jemand Hilfe holte, wurde der Kater kurz entschlossen mit Hilfe einer Leiter von außen geborgen. Er war völlig abgemagert und wies keinerlei Muskulatur mehr auf, ein Zeichen dafür, dass er auch in der Vergangenheit völlig unzureichend versorgt wurde. Außerdem war er völlig dehydriert. Er wog nur noch 2 kg. Ein Kater seines Alters müsste das Doppelte wiegen. Vermutlich hat er auf der Suche nach Futter versucht die Wohnung zu verlassen. Die Fahrt zur Tierklinik hat er nicht mehr lebend überstanden. Unterwegs ist er seinen unvorstellbaren Qualen erlegen.

Mit dieser unglaublichen Tierquälerei wird sich auch das Kreisveterinäramt auseinandersetzen. Vermutlich gibt es noch weitere Tiere in der Wohnung.

Bei dieser Gelegenheit weisen wir noch einmal ausdrücklich darauf hin, dass Halter von Haustieren vor Verlassen der Wohnung unbedingt ihre Kippfenster schließen müssen. Eingeklemmte Tiere können sich nicht selbst befreien und leiden entsetzlich. Durch die Befreiungsversuche rutschen sie immer tiefer in den Spalt und sterben einen langsamen und grausamen Tod.

 

28.09.14


Minmaus

Wir haben sie Minimaus genannt, weil sie so klein und zerbrechlich ist. In ihrem einen noch intakten Auge spiegelt sich das ganze Leid ihres kurzen Lebens wider. Das andere Auge ist verletzt und geschwollen. Sie hat Schmerzen. Eine Vorderpfote und der Bauch sind geschwollen. Das ca. im Mai 2014 geborene Kätzchen wurde in einer Plastiktüte in Recklinghausen-Speckhorn ausgesetzt. Mindestens zwei Tage war es unversorgt, eigentlich ein Todesurteil für ein Katzenbaby. Flöhe und Würmer nahmen schon Besitz von ihm.

Diese Katze wurde nicht wild geboren. Sie ist zahm und zutraulich. Man hat sie weggeworfen wie Müll. Zur Zeit wird sie mit Antibiotika und Augensalbe behandelt. Die Pfote muss wohl noch geröntgt werden. Auch der geschwollene Bauch bereitet noch Sorgen. Wir wissen nicht, ob Minimaus überlebt. Sie kämpft gerade darum. Und wenn sie es schafft, ist es nicht sicher, ob die Beschädigungen ihrer kleinen Seele dann auch geheilt sind.

20.07.2014

 

Ergänzung

Die Reaktionen auf den Artikel in der Recklinghäuser Zeitung vom 22.07.14 und den Beitrag des WDR Fernsehens, Lokalzeit Dortmund, vom gleichen Tage waren einfach großartig. Wir haben es nicht für möglich gehalten, dass ein kleines misshandeltes Kätzchen in Zeiten schlimmer Katastrophen in aller Welt mit vielen Opfern soviel Zuspruch findet. Menschen in ganz NRW nehmen per Email oder in unserem Gästeburch Anteil an dem Schicksal von Minimaus. Es gibt  Adoptionsangebote, aber auch die eine oder andere Spende für die kleine Katze. Wir danken Ihnen allen herzlich für Ihre Unterstützung.

Der Tierarzt hat übrigens festgestellt, dass die Pfote gebrochen ist.

Sollte Minimaus wieder gesund werden, wird es ein "Nachher"-Foto geben mit einigen Informationen zu dem heiß ersehnten Happy End.

25.07.2014

Neues von Minimaus


Schwere Verletzungen brauchen lange um zu heilen. Minimaus läuft wieder auf vier Pfoten. Das gebrochene Bein scheint sich zu stabilisieren. Eine leichte Verdickung ist an der Bruchstelle noch zu spüren. Allerdings hat das Kätzchen kein Gramm zugenommen und ist auch nicht gewachsen. Es bekommt ein Mittel zur Stärkung des Immunsystems, um den Pilzbefall in den Griff zu bekommen. Das verletzte Auge muss noch lange behandelt werden. Ehe Minimaus die Welt wieder mit zwei gesunden Augen sehen kann, werden wohl noch einige Wochen vergehen. Zur Zeit liegt sie in ihrem Körbchen in eine Decke eingehüllt auf einer Wärmflasche und schläft viel. Vermittlungsfähig ist sie noch nicht.

19.08.14


Minimaus will nicht wachsen

Minimaus wird nun schon seit gut zwei Monaten in einer Pflegestelle betreut. Sie ist lieb und verschmust und hat auch keine Angst vor den anderen Katzen. Ihr Appetit ist beachtlich, nur - sie will einfach nicht wachsen. Andere Katzen haben in diesem Zeitraum ihre Größe regelrecht verdoppelt, nur bei Minimaus klappt das nicht. Sie bleibt klein, zart und zerbrechlich. Der Katzenschnupfen plagt sie noch immer, und ab und zu entzündet sich wieder ein Auge. Deshalb muss sie auch wieder ein Antibiotikum nehmen. Ihr Fell ist noch strubbelig und noch lange nicht so seidig und weich, wie es bei einer gesunden Katze sein muss. Sie bleibt unser Sorgenkind.

 

29.09.14


Kurzinfo

Minimaus wird jetzt mit homöopathischen Medikamenten behandelt. Die belasten den kleinen Organismus nicht so stark. Die Tierärztin hat uns wieder Hoffnung gemacht. Minimaus will leben!


04.11.14

Minimaus erholt sich gerade an der Nordsee und lässt sich den frischen Seewind um die kleine Nase wehen. In den letzten Tagen ging es ihr viel besser. Ihr Immunsystem hat sich erholt. Das leicht angeschwollene Bäuchlein ist wieder schlank. Minimaus wird als Einzelkatze verwöhnt und liebevoll betreut.

24.11.14


Minimaus hat aufgegeben. Ein angeborener Herzfehler hat ihr das Leben immer schwer gemacht. Sie wollte nicht wachsen und nicht zunehmen. Anfang des neuen Jahres hat sie sich in den Katzenhimmel verabschiedet. Wir müssen die Realität annehmen, auch wenn es wehtut.

15.01.15

Celine

 

Bei manchen Fundkatzen kann man den Glauben an die menschliche Zurechnungsfähigkeit verlieren. Elf Stunden hat das Katzenbaby nach seiner Mutter geschrien. Die Mutter hat die Schreie nicht gehört, aber Arbeiter auf dem DAR-Gelände in Herten berichteten von dem weinenden Katzenbaby. Gefunden wurde Celine in einem Müllcontainer in der Hertener Müllverbrennungsanlage. Die stundenlangen Schreie des Katzenbabys haben ihm wohl das Leben gerettet. Es war höchstens vier Tage alt. Seine Augen waren noch geschlossen.

In der Auffangstation kümmerte sich eine Mutterkatze um das unglückliche Baby und säugte es. Durch diesen glücklichen Zufall konnte Celine gerettet werden. Sie braucht noch viel Liebe und Ruhe, hat aber die Chance, eine ganz normale gesunde Katze zu werden.

 

Nachtrag

Celine ist in liebevolle Hände vermittelt worden und kann das ertragene Leid endlich vergessen.


19.08.14

Monty

 

Montys Vorgeschichte kennen wir nicht. Er lebte draußen und wurde nach der Kastration in einer Futterstelle betreut. Eines Tages zog er seinen rechten Hinterlauf nach. Durch die Verletzung war er noch scheuer als sonst und ließ sich erst nach tagelangen Bemühungen einfangen.

 

Das verletzte Bein war nicht mehr zu retten. Der Kater war offensichtlich in eine Schlagfalle graten und hatte sich die halbe Pfote abgerissen. Das Bein war entzündet und das Gewebe teilweise schon abgestorben. Er muss entsetzliche Schmerzen gehabt haben. Der Hinterlauf musste umehend amputiert werden. Da Monty Aussicht auf einen Pflegeplatz hatte, wurde er operiert. Leider überlebte er die Operation nicht. Sein Körper war schon zu geschwächt. 

                           

 

 

 

 

 

Einem misshandelten und traumatisierten Tier noch eine Lebensperspektive zu geben, ist oft ein schmaler Grat zwischen gerade noch machbar und hoffnungslos, und es kostet vor allem sehr viel Geld.

Wir möchten unsere Arbeit zum Wohle der Katzen gerne fortsetzen und bitten Sie herzlich, uns auch weiterhin finanziell zu unterstützen.

 

Spendenkonto:

IBAN – DE 91 4265 0150 0000 023150, BIC – WELADED1REK

Sparkasse Vest, Recklinghausen

oder über den Paypalbutton auf unserer Homepage 

 

 

Wir haben euch vertraut!

 

Und was habt ihr daraus gemacht?